Mercure Hotel Mönchengladbach wird umfangreich saniert

| Hotellerie Hotellerie

Das traditionsreiche Mercure Parkhotel am Bunten Garten in Mönchengladbach wird umfangreich saniert und modernisiert. Neben einer energetischen und technischen Aufrüstung wird das gesamte Gebäude, sowohl innen als auch außen, eine Veränderung erfahren. Die Wiedereröffnung ist für Juni 2024 geplant.

Wie die Rheinische Post berichtet, soll das Hotel – das einst die Keimzelle der Dorint-Gruppe gewesen ist – heller und offener gestaltet werden und eine neue energetische Fassade erhalten. Außerdem sollen die Zimmer und Tagungsräume komplett neugestaltet werden, wobei die Anzahl der Zimmer um fünf auf insgesamt 163 erhöht wird.

Eine neue Zimmerkategorie namens „Studio“ wird eingeführt. „In diesen Zimmern wird es eine Pantryküche geben“, sagt Hoteldirektor Hans-Joachim Oettmeier gegenüber der Zeitung.

Die Renovierung umfasst auch eine Modernisierung der Technik, einschließlich Klimatisierung der Zimmer. Die ausgemusterten Möbel sollen an kleinere Hotels oder Vermieter von Monteurwohnungen weitergegeben werden, so Oettmeier. Das Personal wird bis zur Wiedereröffnung in Mercure-Hotels in Köln und Düsseldorf untergebracht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.