Nach Um- und Neubau: Romantik Hotel FreiWerk begrüßt erste Gäste

| Hotellerie Hotellerie

Das Romantik Hotel FreiWerk meldet sich mit neuem Design und Angebot aus der Umbauphase zurück. Bis Mitte Juli 2020 wurde das 1884 erbaute Fachwerkensemble innerhalb von 15 Monaten um- und ausgebaut. Jetzt präsentiert sich das in Stolberg im Südharz ansässige Hotel der Ritter von Kempski Privathotels mit 31 Zimmern und Suiten in der historischen Villa, im Kutscherhaus und im Anbau „FreiBlick".

„Wir freuen uns, das Romantik Hotel FreiWerk nach der grundlegenden Umgestaltung wieder zu eröffnen. Es war uns ein Anliegen, das geschichtsträchtige Haus in einen individuellen und stilvollen Rückzugsort für erholungsuchende Gäste aus Nah und Fern zu verwandeln. Mit der Verbindung aus Geschichte und Moderne wird das neue FreiWerk insbesondere mit seinem attraktiven gastronomischen Angebot unseren touristisch reizvollen Südharz aufs Beste bereichern“, ist Dr. Clemens Ritter von Kempski, Geschäftsführer und Eigentümer der Ritter von Kempski Privathotels, überzeugt.

Für die architektonische Planung zeichnet das Nordhäuser Architekturbüro Klima verantwortlich. Entwickelt wurde eine Kombination aus historischem Hauptgebäude und modernen, in den Berg gebauten Zimmern, zeitgenössischem Design und denkmalgeschützter Architektur. Der Neubau unterhalb des Haupthauses verfügt über zwei Etagen: Die untere beherbergt 15 Hotelzimmer. In dem darüber liegenden Geschoss befindet sich die Gastronomie-Fläche. Sie beherbergt die Lobby mit Rezeption, das Restaurant „20zwanzig“ mit teilüberdachter Terrasse, eine Bar-Lounge und einen Konferenzraum. Einen Wellness-Bereich gibt es ebenfalls.

Das Hotelrestaurant „20zwanzig“, steht unter der Leitung von Küchenchef Felix Barth. Der junge Koch ist nach Lehr- und Wanderjahren im In- und Ausland in seine Heimatregion zurückgekehrt und war zuletzt Junior Sous Chef im zu den Ritter von Kempski Privathotels zählenden „Naturresort Schindelbruch“. An seiner neuen Wirkungsstätte im „20zwanzig“ setzt Felix Barth mit seinem Team auf frische, saisonale Produkte und die Qualität aller Zutaten.

Geleitet wird das neue FreiWerk von Hotelmanagerin Angelina Meixner. Sie hat das Vier Sterne-Hotel, das sich der Kooperation Romantik Hotels angeschlossen hat, bereits in der Renovierungs- und Umbauphase intensiv begleitet.

„Mein besonderer Dank gilt allen an dem anspruchsvollen Projekt Romantik Hotel FreiWerk beteiligten Mitarbeitern und Partnern. Wir sind stolz auf unser hervorragendes Hotel und sein engagiertes Team“, so Dr. Clemens Ritter von Kempski anlässlich der Wiedereröffnung des Romantik Hotel FreiWerk.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.