Neue Konferenztische im Grand Hyatt Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Im Februar 2023 fiel der Startschuss für ein Modernisierungsprojekt im Grand Hyatt Berlin: Die Neugestaltung der Konferenzräume mit Tischen von HSSB:mott. Unter der Leitung von Senior Sales Director Nadine Lilienthal wurden die Räumlichkeiten mit den maßgeschneiderten Möbeln ausgestattet.

Besonders hervorzuheben ist die TIL-Line mit Blende und Elektromodulen. Diese 50 Konferenztische verfügen über drehbare 180-Grad-Module mit Steckdosen sowie USB-Anschlüssen. Ergänzt werden sie durch weitere 100 Konferenztische mit graphitschwarzem Dekor ohne Blende. Die Kombination aus Aluminiumgestellen und schwarzen PVC-Tischkanten sorgt für eine edle und langlebige Ausstattung.
 

„Der Wechsel von Holz- auf Unidekor-Oberflächen verleiht den Räumen eine modernere Ästhetik, ohne die luxuriöse Atmosphäre zu beeinträchtigen. Die neuen Tische fügen sich nahtlos in das bestehende, mit dunklen Hölzern gestaltete Interieur ein – ein perfektes Zusammenspiel von Eleganz und Funktionalität“, betont Nadine Lilienthal, Senior Sales Director bei HSSB:mott.

Die Zusammenarbeit mit dem Grand Hyatt Berlin legt den Grundstein für weitere gemeinsame Projekte. „Die Umsetzung dieses Projekts war eine wiederkehrende Freude. Es ist inspirierend, mit einem Partner zu arbeiten, der unsere Vision von Qualität und Design teilt“, so Lilienthal weiter.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit der Eröffnung des Conrad Athens The Ilisian bringt Hilton seine Luxusmarke Conrad erstmals nach Griechenland. Das ehemalige Hilton Athens wurde dafür vollständig umgestaltet und bietet nun neben 278 Zimmern umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Booking.com wegen des Verdachts auf irreführende Geschäftspraktiken bei Partnerprogrammen. Im Zentrum stehen Vorwürfe, nach denen Sichtbarkeit auf der Plattform gegen höhere Provisionen statt echter Qualität gewährt wird.

Condé Nast Traveller präsentiert zum 30. Mal seine Auswahl der weltweit besten neuen Hotels. In Europa überzeugen vor allem Projekte in historischen Gebäuden und nachhaltige Konzepte in Metropolen wie Frankfurt, Wien und Rom.

Der Scheelehof in Stralsund soll nach der Insolvenz im Verbund der Lieblingsplatz Hotels weitergeführt werden. Laut Pressemitteilung übernimmt Lieblingsplatz Hotels dabei die Rolle des System- und Konzeptgebers, während der operative Betrieb durch einen Betreiber aus dem Umfeld der Gruppe erfolgen soll.

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.