Neue Uniformen im Empire Riverside und Hotel Hafen Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Die Mitarbeitenden der Hamburger Schwesternhotels Empire Riverside Hotel und Hotel Hafen Hamburg präsentieren sich ab sofort in neuen Uniformen. Beide Häuser setzen dabei auf eine Kombination aus Funktionalität, Komfort und klassischem Design, wobei die Uniformen auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell zugeschnitten wurden. 

Ab sofort präsentieren sich die Mitarbeitenden am Empfang beider Häuser nun in dunkelblauen Zweiteilern mit modernem Fit, welche mit klassischen weißen Blusen bzw. Hemden sowie weißen Sneakern kombiniert werden. Für die Sommermonate wird das Jackett durch eine passende Weste ersetzt.

Kleine Details an den Uniformen, die für jedes Haus passend und individuell gewählt wurden, unterstreichen die Hauszugehörigkeit. Während das Empire Riverside Hotel auf gemusterte, Lila-farbende Einstecktücher setzt, tragen die Mitarbeitenden des Hotel Hafen Hamburg eine Revers-Nadel in Form eines Steuerrads am Kragen ihres Jacketts.

Das Barpersonal der Tower Bar im Hotel Hafen Hamburg wurde mit dunkelblauen Hosen, weißen Hemden und Blusen sowie mit grauen Schürzen mit hochwertigen Echtlederriemen sowie bronzefarbenen Details ausgestattet. Das Bar-Team der Skyline Bar 20up des Empire Riverside Hotel kombiniert die Grundausstattung hingegen mit schwarzen Hosenträgern, welche mit goldenen und bronzefarbenen Details versehen sind. Die Zimmermädchen beider Häuser tragen schlichte, schwarze Uniformen.

Die meisten Mitarbeitenden, besonders im Hotel Hafen Hamburg, blicken auf eine lange Zusammenarbeit zurück und freuen sich auf eine noch längere Zukunft. „Die Bindung von Mitarbeitenden wird bei uns großgeschrieben. Auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden einzugehen, bedeutet uns viel und sehen wir als einen unserer Erfolgsfaktoren. Denn nur auf guten und langjährigen Beziehungen kann man bauen. Darauf sind wir sehr stolz“, so Enrico Ungermann, Direktor der Schwesternhotels Empire Riverside und Hotel Hafen Hamburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.