Neue Uniformen im Empire Riverside und Hotel Hafen Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Die Mitarbeitenden der Hamburger Schwesternhotels Empire Riverside Hotel und Hotel Hafen Hamburg präsentieren sich ab sofort in neuen Uniformen. Beide Häuser setzen dabei auf eine Kombination aus Funktionalität, Komfort und klassischem Design, wobei die Uniformen auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell zugeschnitten wurden. 

Ab sofort präsentieren sich die Mitarbeitenden am Empfang beider Häuser nun in dunkelblauen Zweiteilern mit modernem Fit, welche mit klassischen weißen Blusen bzw. Hemden sowie weißen Sneakern kombiniert werden. Für die Sommermonate wird das Jackett durch eine passende Weste ersetzt.

Kleine Details an den Uniformen, die für jedes Haus passend und individuell gewählt wurden, unterstreichen die Hauszugehörigkeit. Während das Empire Riverside Hotel auf gemusterte, Lila-farbende Einstecktücher setzt, tragen die Mitarbeitenden des Hotel Hafen Hamburg eine Revers-Nadel in Form eines Steuerrads am Kragen ihres Jacketts.

Das Barpersonal der Tower Bar im Hotel Hafen Hamburg wurde mit dunkelblauen Hosen, weißen Hemden und Blusen sowie mit grauen Schürzen mit hochwertigen Echtlederriemen sowie bronzefarbenen Details ausgestattet. Das Bar-Team der Skyline Bar 20up des Empire Riverside Hotel kombiniert die Grundausstattung hingegen mit schwarzen Hosenträgern, welche mit goldenen und bronzefarbenen Details versehen sind. Die Zimmermädchen beider Häuser tragen schlichte, schwarze Uniformen.

Die meisten Mitarbeitenden, besonders im Hotel Hafen Hamburg, blicken auf eine lange Zusammenarbeit zurück und freuen sich auf eine noch längere Zukunft. „Die Bindung von Mitarbeitenden wird bei uns großgeschrieben. Auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden einzugehen, bedeutet uns viel und sehen wir als einen unserer Erfolgsfaktoren. Denn nur auf guten und langjährigen Beziehungen kann man bauen. Darauf sind wir sehr stolz“, so Enrico Ungermann, Direktor der Schwesternhotels Empire Riverside und Hotel Hafen Hamburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.

Die Österreichische Hotelvereinigung fordert gesetzliche Vorgaben zur Echtheitsprüfung von Online-Bewertungen nach italienischem Vorbild. Eine Umfrage belege, dass die Mehrheit der Verbraucher nur verifizierte Hotelbeurteilungen befürworte.

Accor gliedert nach einer umfassenden Renovierung das Hotel Aeschi Interlaken in ihre Handwritten Collection ein. Das Haus mit 40 Zimmern erweitert das Schweizer Portfolio des Konzerns auf 79 Betriebe.