Neuer Glanz für das Hotel Imperial in Wien 

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Nach Restaurierungsarbeiten an der Hauptfassade des Hotel Imperial, a Luxury Collection Hotel, Wien, ehemals Palais Württemberg, glänzt das Exterieur mit seinen zahlreichen Figuren nun wieder in Monochrom. Besonders die Hirschköpfe im Giebelfeld des Palaishotels, das Herzog Philipp von Württemberg 1863 an der Ringstraße als seine Privatresidenz erbauen ließ, standen im Vordergrund der Restauration.

Während ein Hirschhaupt im Atelier noch restauriert werden konnte, wurde das zweite aus Bihać-Kalkstein in einer Rekordzeit von vier Wochen neu gemeißelt. Die porös gewordenen, von Bildhauer Franz Melnitzky geschaffenen Statuen über dem Eingangsportal, welche die vier Herrschertugenden Weisheit, Ehre, Gerechtigkeit und Stärke symbolisieren, sowie die Figuren im Dreieckgiebel des Daches erhielten ihre Restaurierung vor Ort.
 

Eine neue Fassaden-Beleuchtung soll auch bei Dunkelheit für ein edles Erscheinungsbild sorgen. Besonderer Fokus galt zudem den 25 von Professor Oswald Haerdtl entworfenen und von Lobmeyr kreierten Außenleuchten, die auf Augenhöhe wahrgenommen werden können. Als Sinnbild der Formensprache der späten 1940er/frühen 1950er stehen sie seit jeher für Schlichtheit und Eleganz.


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