Neues arcona Living Hotel in Bremen eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Arcona hat in Bremen ein neues Hotel eröffnet. Nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof entfernt entstand in wenigen Monaten das neue arcona Living  mit 44 Zimmern und Studios. Ein von der arcona-Gruppe aus Rostock initiierter Fotowettbewerb zum Thema „Handel im Wandel der Zeit“ war ebenfalls erfolgreich: Viele Bremer sendeten aus ihrem Fundus Fotos von früher und heute zum Thema Handel im Wandel der Zeit. Aus dieser Vielzahl an historischen Motiven hat die Jury drei Gewinner ausgewählt: Auf dem ersten Platz landete Dieter Kaufmann, Platz zwei belegt Melissa Müller und Platz drei Yannik Gärtner. „Wir hatten 36 wunderbare Einsendungen, vielen Dank an alle, die mitgemacht haben“, freut sich Direktor Sebastian Grenzer. Die Siegermotive werden nun im neuen Hotel einen Ehrenplatz erhalten.  

arcona-Geschäftsführer Alexander Winter, der zusammen mit Direktor Sebastian Grenzer und dem gesamten arcona-Team die ersten Gäste empfangen hat, sieht sich nach dem erfolgreichen Buchungsstand in den ersten Tagen in der Wahl des Standortes bestätigt. „Wir sind bereits an mehreren Wochenenden, aber auch an Wochentagen ausgebucht“, bestätigt er. Bremen sei nicht nur touristisch interessant, sondern auch ein moderner Technologie- und Hochschulstandort mit einer Vielzahl von Messen, sportlichen und kulturellen Events“, erklärt arcona-Geschäftsführer Alexander Winter. Eine Eröffnungsfeier ist am 7. November geplant.

Das arcona Living Bremen ist das fünfte Haus, das die arcona Hotels & Resorts innerhalb eines Jahres eröffnen. Die Rostocker Hotelgruppe erweitert ihr Portfolio um Häuser wie das Hotel Elephant in Weimar, das Hotel Hanseatic in Göhren auf Rügen, das arcona Living in Wetzlar, das Gartenhotel Erika in Kitzbühel und nun das arcona Living in Bremen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ob Guide, Bestenliste oder Qualitätssiegel: Die Zahl der Veröffentlichungen, die Hotels bewerten oder empfehlen, wächst kontinuierlich. Mit „Die 111 besten Hotels in Europa“ bringt der Jahreszeiten Verlag nun ein weiteres solches Format auf den Markt.

Nach einem Großbrand im April plant das Hotel Klosterbräu in Seefeld eine Wiedereröffnung zum 1. Dezember. Trotz eines Schadens im zweistelligen Millionenbereich laufen die Wiederaufbauarbeiten bereits auf Hochtouren.

Wie gelingt Digitalisierung im Hotelalltag? Antworten darauf suchten und fanden die Teilnehmer der dritten Hotelrizon in Köln. Zwischen Impulsvorträgen, Best-Practice-Beispielen und Technologie-Sessions standen vor allem der Erfahrungsaustausch und konkrete Lösungsansätze für die betriebliche Praxis im Mittelpunkt.

Die Handwritten Collection von Accor umfasst mittlerweile 50 Hotels in 20 Ländern. Mit über 50 weiteren Projekten in der Entwicklung setzt die Marke ihr globales Wachstum fort.

Das Center Parcs Nordborg Resort in Dänemark zieht nach dem ersten Betriebsjahr eine positive Bilanz. Die Eröffnung der Anlage im Juni 2025 führte in der gesamten Tourismusregion Sønderborg zu einem Wachstum der Übernachtungszahlen.

Die EPH Group AG gibt im Rahmen einer Barkapitalerhöhung neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von rund 10,3 Millionen Euro aus. Die Erlöse sollen in die Finanzierung und den Ausbau von Premium-Hotelprojekten im DACH-Raum fließen.

Das leerstehende Hotel auf der Wartburg wird für eine neue Nutzung saniert, wobei das bisherige Fünf-Sterne-Konzept aufgegeben wird. Die Planungen für das historische Gebäude laufen, während die Bauarbeiten ab 2028 starten sollen.

Die Marriott-Marke Design Hotels integriert 16 US-amerikanische Häuser von Palisociety mit insgesamt über 1.000 Zimmern in ihr Portfolio. Die Expansion umfasst fünf verschiedene Untermarken des im Jahr 2008 von Avi Brosh gegründeten Unternehmens.

Statt eines Abrisses soll das Münchner Arabellahaus umfassend revitalisiert werden. Geplant sind unter anderem ein Durchbruch über fünf Stockwerke, zusätzliche Wohnungen, öffentlich zugängliche Dachflächen und Europas längste Außenrolltreppenanlage. In dem Haus befindet sich auch ein Hotel mit knapp 450 Zimmern.

51 Eigentümer von Marriott-Hotels fordern laut Medienberichten eine stärkere Beteiligung an den Erlösen des Bonusprogramms Bonvoy. Hintergrund sind steigende Einnahmen aus Kreditkartenpartnerschaften und Streit über die Finanzierung von Prämienübernachtungen.