Neues Fachbuch für die Spa-Industrie

| Hotellerie Hotellerie

Gemeinsam mit ihren Autoren-Kollegen Stefan Nungesser und Dagmar Rizzato veröffentlicht Karin Niederer, Managing Partner bei Kohl & Partner Tourismus Consulting in Villach, im Dezember unter dem Titel „Spa & Wellness-Management“ im dfv Matthaes Verlag Stuttgart ihr Basiswerk für die Wellness- & Spa-Industrie.

Der Wellnessmarkt wächst und viele Hotels haben in große Spa-Anlagen investiert, die oft nicht profitabel sind. Daher sind Spa- und Wellness-Hotels gezwungen, verstärkt betriebswirtschaftlich zu denken und zu agieren. Zwischen qualitativ hochwertigen Leistungen für die Gäste, Positionierung und Differenzierung vom Wettbewerb und einer betriebswirtschaftlich erfolgreichen Spa-Abteilung sind viele strategische und operative Weichen zu stellen.

Eine Hilfestellung bietet dieses Fachbuch. Hier erfährt der Hotelier, was er zu Spa & Wellness-Management wissen muss, wie z.B. Grundlagen eines Spa- und Wellness-Konzepts, Planung des Wellness- und Spa-Bereichs, Organisation und Qualitätsmanagement dieser Abteilung, Personalmanagement, Spa-Marketing sowie Wirtschaftlichkeit und Controlling.

Ergänzt um Tipps und Tools zu diesen Themen, die in herkömmlichen Ausbildungen nicht vermittelt werden, richtet sich dieses Buch an Inhaber und Führungskräfte der Spa-Hotellerie sowie an Nachwuchsführungskräfte aus Hotellerie, Day Spas und Thermen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.