Neues Hotel und Ferienwohnungen an der Schwarzenbachtalsperre geplant

| Hotellerie Hotellerie

Ein neues Hotel und Ferienwohnungen sind an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald geplant. Das ehemalige Hotel, das seit mehr als einem Jahrzehnt leer steht, soll dafür eine Verwandlung erleben. Das Architektenbüro Structurelab GmbH aus Düsseldorf soll im Auftrag der BKI Gruppe und in Abstimmung mit der Gemeinde Forbach das Gelände verwandeln.

Die Vision dieses Projekts ist es, nicht nur eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit zu schaffen, sondern auch den Kontakt zu der Natur greifbarer zu machen. Die Planung dieses Vorhabens sieht vor, drei Gebäudekomplexe zu errichten, die die Form und Schönheit von Blumen widerspiegeln, die inmitten des Waldes heranwachsen.

Diese organische Formgebung soll die Gäste in eine Welt der Ruhe und Entspannung entführen und diesen gleichzeitig die einheimische Flora und Fauna näherbringen. "Unsere Vision für dieses Projekt ist es, ein neues Kapitel in der Entwicklung der Schwarzenbachtalsperre aufzuschlagen. Dieses Projekt wird nicht nur als sozialer Treffpunkt fungieren und so das Tourismuspotenzial der Region steigern, sondern auch die natürliche Schönheit dieses Ortes bewahren und hervorheben", sagte Jürgen Schubert, der Geschäftsführer von Structurelab GmbH.

Die ersten Schritte der Planungen wurden bereits vollbracht und werden nun in Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden fortgesetzt. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.

IHG Hotels & Resorts plant ein neues Vignette-Collection-Hotel im Zentrum von Madrid. Das San Bernardo soll im März 2028 mit 67 Zimmern eröffnen und das spanische Luxus-Portfolio des Konzerns auf 21 Häuser erweitern.

Die österreichische Hotelgruppe Cooee alpin erweitert ihr Portfolio von drei auf fünf Hotels. In Kaprun läuft der Umbau eines bestehenden Hauses, zugleich entsteht in Bad Goisern bis Dezember 2027 ein Neubau mit 78 Zimmern.

Das familiengeführte Flemings Mayfair Hotel in London feiert sein 175-jähriges Jubiläum. Das im Jahr 1851 von Robert Fleming errichtete Anwesen gehört zu den ältesten unabhängigen Hotels der britischen Metropole.