Neues japanisches Seerestaurant Mizūmi im Naturhotel Forsthofgut

| Hotellerie Hotellerie

Das Naturhotel Forsthofgut hat sich von fernöstlichen Traditionen inspirieren lassen und kombiniert mit neuen Onsen-Ritualen und dem neuen japanischen Seerestaurant Mizūmi fernöstliche Traditionen mit der heimischen Natur.

Onsen ist das japanische Wort für heiße Quelle und steht für vollkommene Ruhe: Heiße Dämpfe und das 42 Grad warme Wasser im neuen Onsen Pool sollen für eine beruhigende Atmosphäre und Wohlbefinden sorgen. Neben dem Onsen Pool ist auch ein Onsen Waschplatz im Naturhotel Forsthofgut entstanden, der für spezielle Rituale vorgesehen ist und sich für alle Hauttypen eignet. Ein klassisches Onsen Ritual besteht aus den fünf Stufen „Reinigen, Besinnen, Eintauchen, Trocknen und Ruhen“ und es geht vor allem um bewusste Langsamkeit.

Nachdem man den Körper mit einem speziellen Peeling samt Handschuh mit kaltem Wasser gereinigt hat und es anschließend mit warmem Wasser abgewaschen hat, spürt man bei Atemübungen nach und genießt die Bergluft. Anschließend taucht man bis zur Hüfte in das warme Wasser des Onsen Pools, um nach einer kleinen Pause bis zu den Schultern einzutauchen. Ein Handtuch, das am Kopf getragen wird, hilft Wärme und Schweiß aufzufangen. Wichtig ist auch, sich gegen Ende des Rituals mit einem kleinen Handtuch sorgfältig abzutrocknen und sich vorerst nicht zu duschen. Zum Ausklang der Einheit empfiehlt sich das Nachruhen im Ruheraum, um den bestmöglichen Effekt der Zeremonie zu entfalten.

Auch kulinarisch ließ sich das Naturhotel Forsthofgut von der japanischen Genusskultur inspirieren: Das neue Mizūmi ist ein Treffpunkt mit großer Terrasse am See und offener Showküche, in dem fernöstliche Genusskultur zelebriert wird. Gäste können hier dem Sushi-Meister über die Schulter schauen, Sushi, japanische Grillgerichte, Gebackenes sowie Ramen genießen, und auch die Getränkeauswahl ist von fernöstlichen Traditionen inspiriert und beinhaltet zahlreiche Sake-Kreationen. Der „Mizūmi“ steht für das Wasser und den See, der das Restaurant umgibt und auf die Ikigai-Philosophie einzahlt, die so viel wie „Lebenssinn“ bedeutet und sich wie ein roter Faden durch das Konzept des Seerestaurants zieht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.