Neues Zleep Hotel in Dänemark geplant

| Hotellerie Hotellerie

Im süddänischen Vejle ist ein neues Zleep Hotel geplant. Es entsteht im neuen Stadt- und Wohngebiet Havneøen an der Uferpromenade des Vejle Fjords unweit des neuen Wahrzeichens Fjordenhus und des Yachthafens. Der geplante Neubau beherbergt 124 Zimmer, darunter auch mehrere „Zleep Living“-Zimmer, die, mit einer Kochnische ausgestattet, für einen längeren Aufenthalt konzipiert sind.

Viel Platz bieten zudem 15 Suiten, die ebenfalls längerfristig als Hotelappartements gebucht werden können. Auf bis zu 200 Quadratmeter genießen Gäste hier ein voll möbliertes Zuhause und profitieren gleichzeitig von den Angeboten des Hotels, wie Reinigung, Wäscheservice und Fitnessraum. Für den Bau verantwortlich ist die dänische Investmentfirma Kirk Kapital, die seit mehr als zehn Jahren ein großes Immobilienprojekt auf der Hafeninsel Havneøen entwickelt. Die Fertigstellung des Hotels ist für Sommer 2022 geplant, pünktlich zu Beginn der dritten Etappe der Tour de France, die am 3. Juli 2022 in Havneøen in Vejle beginnt.

„Zleep Hotels ist eine wichtige Säule der Deutschen Hospitality, um in Europa weiter zu wachsen. Sowohl für Privatreisende als auch für Geschäftsreisende ist Vejle eine attraktive Stadt, die mit ihrer Dynamik perfekt zu unserer Marke und unserem Portfolio passt", so Marcus Bernhardt, CEO, Deutsche Hospitality.

Das Hotel verfügt über eine große Lounge mit Rezeption, Bar und Frühstücksbereich sowie über ein Café und ein Restaurant. Von der Dachterrasse aus können die Gäste ihren Blick über den Vejle Fjord, die Uferpromenade und das neue Stadtviertel schweifen lassen. Mit seiner Lage in Havneøen bietet das Hotel zudem einen exzellenten Ausgangspunkt, das moderne Stadtzentrum zu erkunden, die Wikingervergangenheit von Vejle zu entdecken oder in der umliegenden Natur auf Entdeckungsreise zu gehen. Ein Parkhaus bietet Bewohnern und Gästen des neuen Viertels gute Parkmöglichkeiten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.