NH Hotels & Resorts expandiert nach Kopenhagen

| Hotellerie Hotellerie

NH-Mutter Minor Hotels kündigt die Einführung der Marke NH Hotels & Resorts in Kopenhagen an. Das neue Hotel mit 162 Zimmern soll am 10. April dem Portfolio hinzugefügt werden.

Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs und der Tivoli-Gärten, an der Hauptstraße des Vesterbro-Viertels, das sich in den letzten Jahren zum trendigsten Bereich Kopenhagens entwickelt hat. Das 1892 erbaute, kürzlich renovierte Gebäude verfügt über 162 Zimmer, ein Restaurant, zwei Bars, eine Dachbar mit Panoramablick auf die Innenstadt, Veranstaltungsräume, ein Fitnessstudio, ein Yoga-Studio und einen Innenhof mit einer Glasveranda.

Eigentümer des Hotels ist der Vermögensverwalter CapMan. Das Unternehmen besitzt derzeit 55 Hotels in den nordischen Ländern, nach der jüngsten Übernahme von Midstar Fastigheter AB.
 

Gonzalo Aguilar, CEO von Minor Hotels Europe & Americas, äußerte sich: „Wir freuen uns sehr, dass CapMan unserer Marke NH für dieses Projekt vertraut und sind stolz, dass unsere Marke nach Kopenhagen kommt, einer Stadt, in der wir dank des NH Collection Copenhagen bereits eine erfolgreiche Geschichte haben. Darüber hinaus ermöglicht uns dies, unser Wachstum in den nordischen Ländern, einem strategischen Markt für uns, fortzusetzen, wo wir auch das NH Collection Helsinki Grand Hansa haben. Gemeinsam mit CapMan freuen wir uns darauf, unsere Hotels auf die nächste Stufe zu heben und zukünftige Möglichkeiten zu erkunden.“

Thomas Laakso, Partner bei CapMan Real Estate, Fondsmanager des CapMan Hotels II Fonds, sagte: „Wir sind glücklich, das schöne, neu renovierte und zentral gelegene Grand Joanne durch seine Marke NH Hotels & Resorts in die fähigen Hände von Minor Hotels zu übergeben und freuen uns auf eine weiterhin großartige Zusammenarbeit in Kopenhagen und in den nordischen Ländern.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Hyatt-Umfrage zeigt aktuelle Präferenzen bei der Hochzeitsplanung und beziffert das durchschnittliche Budget in Deutschland auf rund 30.000 Euro. Neben der Standortwahl gewinnen neue Reiseformen rund um die Flitterwochen an Bedeutung.

Habyt hat den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Aparthotel für Kurz- und Langzeitaufenthalte, das insgesamt 319 Studios auf sieben Etagen umfasst.

Leonardo Hotels Central Europe und Goodbytz kooperieren beim Einsatz autonomer Küchenroboter. Im 510-Zimmer-Haus Leonardo Smart Vienna Airport bereitet der Roboter Luca künftig durchgehend Salate und Bowls für die Gäste zu.

Das Hotel Maximilian's in Augsburg hat einen Neubau in der Katharinengasse eröffnet. Die Erweiterung umfasst für rund acht Millionen Euro sieben neue Suiten sowie einen ganzjährig beheizten Pool auf dem Dach des Gebäudes.

BWH Hotels Central Europe ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 weiter gewachsen: Der Gesamtumsatz der angeschlossenen Hotels stieg auf rund 370,5 Millionen Euro. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von einer höheren Nachfrage.

Expedia Group hat nach einem starken zweiten Quartal ihre Jahresprognose angehoben. Das Unternehmen meldet zweistellige Zuwächse bei Bruttobuchungen und Umsatz sowie ein deutliches Wachstum im B2B-Geschäft.

Mit der Villa Florhof hat am 1. August 2026 das erste Lalique Boutique Hotel in Zürich eröffnet. Der Hotelbetrieb beginnt wenige Wochen nach dem Ende der geplanten Zusammenarbeit mit dem ursprünglich als kulinarischer Leiter vorgesehenen Christian Jürgens.

Booking Holdings sieht seine Marken zwar zunehmend in Antworten von KI-Systemen vertreten. Der daraus resultierende Verkehr bleibt nach Angaben des Unternehmens jedoch gering. Gleichzeitig bestätigte der Konzern einen OpenAI-Test für ein CPC-Werbemodell sowie eine enge Zusammenarbeit mit Google.

Das Mandarin Oriental Punta Negra ist offiziell eröffnet. Im Rahmen einer Zeremonie mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft nahm die Hotelgruppe ihr erstes Haus auf der Balearischen Insel in Betrieb.

Microsoft warnt vor einer weltweiten Cyberangriffswelle auf Hotelnetzwerke und Anmeldeseiten. Die Angreifer leiten den Datenverkehr von Gästen um, um Schadsoftware zu verbreiten und Zugangsdaten von Geschäftsreisenden zu entwenden.