Nobu Hotel Ibiza Bay mit Penthouse-Suite

| Hotellerie Hotellerie

Zum Start der Sommersaison präsentiert das Fünf-Sterne-Nobu Ibiza Bay ein neues Highlight: Die zweistöckige Nobu Penthouse Suite. Dank einer Wohnfläche von rund 186 Quadratmetern, zweier Terrassen mit rund 167 Quadratmetern und drei Schlafzimmern logieren Gäste hier im Ambiente einer privaten Strandvilla. Buchbar ist die Suite auf Anfrage ab 5.500 Euro pro Nacht.

Auf der obersten Etage des Nobu Ibiza Bay gelegen, bietet die Penthouse Suite einen Blick über die Bucht von Talamanca und Ibiza-Stadt. Das Penthouse umfasst Hauptschlafzimmer sowie zwei weitere Schlafzimmer. Hinzu kommen ein Eingangsbereich, Wohnzimmer, Essbereich und Küche. Auch die 167 Quadratmeter großen, begrünten Terrassen auf beiden Ebenen der zweistöckigen Suite sollen zum Wohngefühl beitragen.
 

Die Bäder sind mit persischem Marmor, Badewannen, Regendusche und Perlmuttintarsien gestaltet. Penthouse-Gästen stehen zudem täglich ein Personal Trainer sowie ein Yoga- und Meditationslehrer zur Verfügung. Das tägliche Frühstück wird direkt in der Suite serviert.

Die Bar des Penthouse ist gemäß der Präferenzen der Bewohner bestückt und wer davon träumt, einmal selbst auf Ibiza hinterm DJ-Pult zu stehen, kann sich bei einem privaten DJ-Workshop auf der Dachterrasse zeigen lassen, worauf es dabei ankommt. Ums Frisurenstyling kümmert sich ein Profi des hoteleigenen John-Frida-Salons direkt in der Suite und ein persönlicher Concierge arrangiert Ausflüge auf der Insel.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Strategien in den Zeiten von Corona: Hotelier als Fischer und Taler als eigene Währung

In Zeiten von Corona müssen viele Unternehmer auf neue Geschäftsfelder setzen. So auch Peter Sichrowsky aus dem Hotel Villa Postillion am See, der nun Fische fängt und verkauft. Im Pillerseetal lebt hingegen eine eigene Währung wieder auf.

Stimmungsumfrage: Serviced-Apartment-Segment könnte sich früher erholen

Noch im März 2020 hatten fast 70 Prozent der Serviced-Apartment-Betreiber geöffnet. Insgesamt gehen die meisten von einem späteren Kompletteinbruch aus als in der klassischen Hotellerie und hoffen auf eine frühere Erholung, so eine Umfrage von Apartmentservice.

Airbnb besorgt Milliarden-Finanzspritze in Corona-Krise

Der Apartment-Vermittler Airbnb hat sich in der Corona-Krise frisches Geld besorgt. Es handele sich um eine strategische Investition der Beteiligungsgesellschaften Silver Lake und Sixth Street Partners im Wert von 1,0 Milliarden Dollar, teilte Airbnb in San Francisco mit.

Auch HRS will Homeoffice-Arbeiter in Hotels locken

Einige Hotels bieten in der Corona-Krise Zimmer als Alternative zum Homeoffice an. Eine Webseite listet 142 Herbergen. Nun steigt auch die Hotelplattform HRS aus Köln mit in dieses Geschäft ein.

Rechtsstreit um Burg Rheinfels beendet

Der Rechtsstreit zwischen dem Chef des Hauses Hohenzollern und der Stadt St. Goar um die Burg Rheinfels ist beendet. Die Parteien haben sich gütlich geeinigt. Das Land hat sich nach Angaben von Kulturminister Konrad Wolf mit allen Forderungen durchsetzen können.

Engel & Völkers-Umfrage: Mehrheit der Hoteleigentümer stundet Betreibern Miete

Hoteliers und Betreibergesellschaften gehörten zu den Ersten, die die Auswirkungen des Corona-Virus Anfang März zu spüren bekamen. Engel & Völkers Hotel Consulting befragte jetzt 75 Hoteleigentümer. Ergebnis: 60 Prozent stunden Mieten. Ein Drittel zieht eine Portfoliobereinigung in Betracht.

Koncept Hotels suchen Hotelpaten

Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne stemmt sich das Kölner Start-Up Koncept Hotels gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid19-Pandemie und sucht neue Wege um Arbeitsplätze zu sichern. Unterstützer können nun Patenschaften für einzelne Zimmer übernehmen.

JLL-Thermometer: Mehr als die Hälfte der Investoren will Entscheidungen vertagen

Rund 48 Prozent der Investoren wollen bislang an ihren Transaktionsplänen für das laufende Jahr festhalten. Zu diesem Ergebnis kommt das neue „JLL-Thermometer“. Drei von vier Eigentümern (76 %) denken, dass sie Mietern Zugeständnisse machen müssen, um die Krise gemeinsam zu überstehen.

Gastbeitrag: Hotellerie, hinterfrage dich selbst!

​​​​​​​„Na kimchit shashwatam“ – „nichts ist dauerhaft“, sagt ein indisches Sprichwort. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit der Hotellerie? Vier Möglichkeiten, wie die Corona-Krise die Hotellerie dazu bringen kann, sich selbst in Frage zu stellen, zeigt Prashant Das von der Ecole hôtelière de Lausanne auf.

MRP hotels zu den Corona-Auswirkungen auf die deutschen Hotelbetriebe

Das Coronavirus wirft die deutsche Tourismusbranche in eine noch nie dagewesene Krise. Olaf Steinhage, Geschäftsführer und Partner von MRP hotels, sieht enorme Auswirkungen: Das Ausmaß stelle alle zuvor bewältigen Krisen ganz klar in den Schatten.