Numa geht mit 126 Apartments ins Werksviertel nach München

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group hat einen langfristigen Mietvertrag über rund 3.800 Quadratmeter unterzeichnet im Münchener Werksviertel unterzeichnet. Auf der Fläche werden bis 2028 insgesamt 126 modern ausgestattete Apartments entstehen.

Das i10 ist das letzte Teilprojekt auf dem iCampus. „Die steigende Nachfrage nach flexiblen Konzepten, besonders von internationalen Unternehmen und ihren Mitarbeitenden, bestätigt unsere Entscheidung, im i10 auf Hospitality zu setzen. Mit Numa haben wir einen Mieter gewonnen, der perfekt zum dynamischen Charakter des iCampus im Werksviertels passt“, erklärt Moritz Eulberg, Leiter Projektentwicklung, Asset- und Property-Management der R&S Immobilienmanagement.

Moderne Serviced-Apartments für kurz- und langfristige Aufenthalte

Die geplanten Numa Design-Apartments werden sowohl für Kurz- als auch für Langzeitaufenthalte zur Verfügung stehen. „Mit den Numa-Apartments reagieren wir auf den wachsenden Bedarf an hochwertigen, flexiblen Übernachtungsmöglichkeiten an einem stark aufstrebenden Standort. Das Werksviertel hat sich zu einem der attraktivsten Standorte Münchens entwickelt“, sagt Mario Rados, Projektleiter bei R&S Immobilienmanagement.

Für Numa bedeutet der Mietvertrag eine strategische Erweiterung seines Münchner Portfolios. „Das Werksviertel verbindet auf einzigartige Weise urbanes Arbeiten mit Kultur, Zeitgeist und Lifestyle. Genau diese Mischung suchen unsere Gäste. Die ausgezeichnete Infrastruktur, die direkte Anbindung an den Ostbahnhof und das vielfältige gastronomische Angebot in unmittelbarer Nähe machen das i10 zum idealen Standort für unser Konzept der zeitgemäßen Stadthotellerie“, erklärt Dimitri Chandogin, Geschäftsführer der Numa Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.