Numa Group eröffnet mit „Numa Arc“ weitere Apartments in Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group eröffnet ein weiteres Haus in Berlin und betreibt damit in Deutschlands Hauptstadt bereits sieben Objekte mit insgesamt 503 Einheiten. Mit dem „Numa Arc“ startet das Unternehmen das derzeit größte im Betrieb befindliche Boutique-Apartment-Haus im Portfolio mit 158 Apartments in sieben unterschiedlichen Kategorien.

Mit dem Objekt hat sich Numa erneut ein Gebäude in Berliner Bestlage gesichert. Die Immobilie befindet sich in der Friedrichstraße 31, fußläufig zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Gendarmenmarkt, dem Checkpoint Charlie, der Berlinischen Galerie und dem Jüdischen Museum.

Das Gebäude wurde im Jahr 1891 errichtet und im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Die Neorenaissance-Fassade mit ihren Giebeln, Türmchen, Erkern und steinernem Gargoyle von Gustav Knoblauch blieb allerdings erhalten und prägt immer noch das Stadtbild. Ab dem Jahr 2004 befand sich hinter der Fassade in einem Neubau das 4-Sterne-Hotel „Angleterre“.

„Mit dem ,Numa Arc‘ bekommt Berlin ein weiteres zeitgemäßes Boutique-Apartment-Haus für moderne Reisende“, erläutert Dimitri Chandogin, Geschäftsführer der Numa Group. „Berlin ist einer der führenden Touristenhotspots Europas und bietet außergewöhnliche Perspektiven für das Numa-Konzept. Wir sehen in den Metropolen teilweise ein Nachfrage-Angebots-Vakuum von bis zu 60 Prozent“, führt Chandogin weiter aus.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.