Numa Group eröffnet weitere Apartments in Rom und Florenz

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group setzt ihren Expansionskurs in Italien fort und wird in Rom und Florenz weitere Apartment-Standorte mit insgesamt 58 Einheiten eröffnen.

Mit dem Numa Vita und dem Numa Rodo hat die Gruppe bereits im vergangenen Jahr zwei Boutique-Apartments-Anlagen in Florenz in Betrieb genommen. In Florenz hat Numa dieses Portfolio durch ein drittes Objekt erweitert: Im Stadtviertel San Giovanni wurde jetzt das Numa Fiore eröffnet.

In Rom wurden die Verträge für eine weitere Anlage unterzeichnet, welche im kommenden Sommer 2023 eröffnet wird. Sie liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs in Rom und ist 200 Meter von der Basilica Papale di Santa Maria Maggiore entfernt. Bereits im März hatte die Gruppe das Numa Vici an der Piazza Venezia in Rom eröffnet.

Gabriele Coen, Director Real Estate Expansion, Numa Italy, erklärt: "Mit der Eröffnung von zwei weiteren Numa-Standorten in Italien setzen wir unsere Expansionsstrategie konsequent fort. Italien ist Heimat der meisten UNESCO-Kulturerbe-Stätten der Welt und ein Tourismus-Magnet in Europa. Für uns ist das Land einer der wichtigsten europäischen Zukunftsmärkte und das Numa-Modell mit seinen eleganten Boutique-Apartments passt perfekt zu den lokalen Marktbesonderheiten."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.

Die Accor-Gruppe erweitert im Jahr 2026 ihr weltweites Hotelportfolio um zahlreiche neue Standorte und Luxusprojekte. Der Fokus liegt dabei auf einer globalen Expansion in unterschiedlichen Marktsegmenten.

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.