Numa Group expandiert in die Schweiz und startet in Zürich

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group, Betreiber von Apartments und Technologieentwickler, hat den Start in der Schweiz bekannt gegeben. Mit der Expansion setzt die Gruppe ihren Wachstumskurs in Europa fort. Inzwischen ist das Unternehmen in acht europäischen Ländern mit über 3.000 Einheiten am Markt. 

Auch bei seinem Markteintritt in die Schweiz konzentriert sich das Unternehmen auf Hotel- und Gewerbeimmobilien in zentralen Lagen der großen Städte und konnte in Zürich bereits drei Objekte sichern. Das erste Apartment-Ensemble in Zürich heisst Numa Craft und bietet Apartments im Quartier Kreis 4 am Stauffacher. Es wird bis Anfang April 2023 eröffnet und ist bereits jetzt buchbar. 

Philipp Rohweder, Director Real Estate der Numa Group, erklärt: "Für Numa ist Zürich als die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum der Schweiz der ideale Ausgangspunkt für unsere Expansion in die Eidgenossenschaft. Wir freuen uns sehr, gleich zu Beginn unseres Marktstarts in Zürich unseren Gästen mit dem Numa Craft Boutique Apartments in bester Lage bieten – und die Expansion über eine gesicherte Pipeline mit einem Gesamtvolumen von über 150 Betten in den nächsten Monaten ausbauen zu können", erklärt Rohweder.

Dimitri Chandogin, Geschäftsführer der Numa Group, fügt hinzu: "Als europaweit führender Anbieter von hochwertigen touristischen Unterkünften suchen wir auch in Städten wie Genf, Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Lugano nach geeigneten Gebäuden in Bestlagen. Es ist unser klares Ziel, eine völlig neue Generation von Unterkünften für moderne Reisende zu etablieren und so die Branche auch in der Schweiz zu innovieren."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.

Premier Inn hat in Eschborn bei Frankfurt sein 74. Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus ist nach Unternehmensangaben zugleich das erste Premier-Inn-Hotel in Deutschland, das in Modulbauweise errichtet wurde.

AlpenParks hat den Betrieb des Designhotels The Secret Sölden übernommen. Mit dem Standort im Ötztal erweitert die österreichische Hotelgruppe ihr Portfolio auf 20 Hotel- und Apartmentanlagen.

Bei den 44. Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften des Gastgewerbes in Calw haben sich 33 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen gemessen. Der DEHOGA Baden-Württemberg zeichnete die Landessieger aus und verwies zugleich auf stabile Ausbildungszahlen.

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.