Numa wächst in Italien

| Hotellerie Hotellerie

Die Numa Group hat die Erweiterung ihres italienischen Portfolios um vier neue Immobilien bekanntgegeben – und das in Rom, Venedig und Florenz. Mit den neuen Objekten wächst Numas Präsenz in Italien auf mehr als 455 Einheiten.

Das neueste Objekt in Rom befindet sich in der Via Luigi Turchi 9 im historischen Stadtteil Trastevere. Dieses Entwicklungsprojekt mit 72 Einheiten und 291 Betten soll im zweiten Quartal 2025 eröffnet werden. 

Der im Herzen von Florenz gelegene Palazzo Haggis ist ein Gebäude mit 6 Wohneinheiten, das im 4. Quartal 2024 eröffnet werden soll. Das Gebäude befindet sich in der Nähe von beliebten touristischen Zielen wie dem Dom, der
Accademia, Sant'Ambrogio und Santa Croce entfernt. Ein weiterer Neuzugang befindet sich im San Niccolò-Viertel.

In Venedig modernisiert Numa den Palazzo Orseolo, ein historisches Gebäude mit 13 Einheiten und 34 Betten im Stadtteil San Marco. Das Gebäude wird entsprechend den technischen und gestalterischen Standards von Numa auf den neuesten Stand gebracht.

Umberto Ottaviani, General Manager Italy, Numa Group, erklärt: „Diese jüngsten Portfolio-Erweiterungen in Rom, Venedig und Florenz unterstreichen das Engagement von Numa, die Hotelbranche in den berühmtesten Städten Italiens neu zu definieren. Jedes Haus spiegelt unsere Vision wider, historischen Charme mit modernen, digitalen Annehmlichkeiten zu verbinden und Reisenden einen nahtlosen und unvergesslichen Aufenthalt zu bieten. Während wir weiter wachsen, konzentrieren wir uns darauf, eine neue Generation von Unterkünften anzubieten, die auf die Bedürfnisse des modernen Reisenden von heute zugeschnitten sind. Mit Blick auf die Zukunft suchen wir aktiv nach neuen Möglichkeiten in Schlüsselmärkten wie Rom, Mailand, Venedig, Florenz, Neapel, Verona und Turin, um unsere Präsenz in Italien weiter auszubauen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Es sollte ein schickes Hotel in einer historischen Fabrik in Augsburg werden. Doch für mehr als 100 Anleger wurde es zum Alptraum. Nun hat ein Gericht die Verantwortlichen reihenweise verurteilt.

B&B Hotels schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und 21 Neueröffnungen ab. Das Unternehmen setzt auf eine verstärkte Expansion in der Region Central and Northern Europe sowie auf umfassende Investitionen in die Modernisierung seines Bestands.

Das The Baltic View auf Rügen nimmt Ende des Monats den Betrieb auf. Das erste deutsche Haus der Brionj Luxury Hotel Collection setzt auf 14 Apartments mit privater Sauna und Anbindung an ein Spa-Resort.

Donald Trump plant in Miami den Bau einer präsidentiellen Bibliothek in Form eines Hochhauses inklusive eines integrierten Hotels. Das Projekt der Trump Organization setzt auf eine multifunktionale Nutzung und eine Architektur, die an das Design von Kreuzfahrtschiffen angelehnt ist.

Der Hotelkonzern Accor hat eine Absichtserklärung zum Verkauf seiner Beteiligung an Essendi (ehemals AccorInvest) unterzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Anteil von 30,56 Prozent an ein Konsortium aus Blackstone und Colony IM veräußert werden.

Das Vertrauen in den europäischen Hotelmarkt bleibt hoch: 86 Prozent der Investoren planen, ihre Kapitalallokation im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen. Das geht aus dem „European Hotel Investor Compass 2026“ von Cushman & Wakefield hervor, wie das Unternehmen mitteilt.

Arcotel hat am 1. April 2026 ein neues Hotel in der Linzer Tabakfabrik eröffnet. Das Haus im Quadrill Tower umfasst 189 Zimmer und Konferenzflächen.

Kempinski Hotels plant die Übernahme des Augustine Hotels in Prag. Es ist die erste Akquisition der Gruppe seit mehr als 50 Jahren. Das Augustine Hotel liegt im Prager Stadtteil Malá Strana in unmittelbarer Nähe zum Waldstein-Garten.

Signo Hospitality senkt durch den Einsatz wassersparender Duscheinsätze in sechs Hotels den jährlichen Wasserverbrauch um 11,5 Millionen Liter und reduziert die Energiekosten um über 100.000 Euro.

Eine Analyse von Christie & Co zeigt für 2025 eine stabile Entwicklung der Stadthotellerie in Österreich. Gleichzeitig treten Unterschiede zwischen den wichtigsten Stadtmärkten deutlicher hervor.