Odyssey Hotel Group übernimmt das Courtyard by Marriott in Bremen

| Hotellerie Hotellerie

Seit dem 1. Juli managt die Odyssey Hotel Group das Courtyard by Marriott in der Bremer Innenstadt. Das historische Gebäude von 1913 – ehemals zugehörig zum Norddeutschen Lloyd – diente in früheren Zeiten als Zwischenstation vieler europäischer Auswanderer auf dem Weg in die Neue Welt. Heute bietet das Courtyard by Marriott mit 155 Zimmer und Suiten Menschen aus aller Welt ein Zuhause auf Zeit.

„Nach 11 Jahren dürfen wir das Hotel von der Baum Hotelbetriebe GmbH übernehmen. Sie haben ein wunderschönes Hotel aufgebaut und sehr gut auf Kurs gebracht, das werden wir fortsetzen. Ich freue mich zudem darüber, dass wir jetzt in Bremen vertreten sind“, sagt Rick van Erp, CEO der Odyssey Hotel Group.

Das Courtyard by Marriott in Bremen wartet mit einem Fitnesscenter, einem 24 Stunden Hotel Shop und einem Businesscenter auf. Im „Lloyd´s Bar & Restaurant“ stehen regionale Speisen aus der Hansestadt Bremen sowie amerikanische auf der Menükarte. Ein 45-köpfiges Hotelteam hinter dem General Manager Tobias Böhm freut sich nach dem herausfordernden Corona-Jahr auf das neue Management und Perspektiven.

„Die Übernahme gibt uns eine neue Motivation. Ich bin stolz, dass wir alle Mitarbeiter halten konnten und nun wünschen wir uns nichts sehnlicher, als an die erfolgreiche Zeit vor der Pandemie anknüpfen zu können“, sagt Tobias Böhm, General Manager des Courtyard by Marriott Bremen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.