Paris verklagt Bettenbörsen

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Die französische Hauptstadt zieht gegen Airbnb und Wimdu vor Gericht. Wie der Spiegel berichtet, sollen sich die Unternehmen nicht an die Regeln für kurzzeitige Vermietung halten. Denn seit dem vergangenen Jahr brauchen Privatleute, die auf den Bettenbörsen inserieren, eine Registrierungsnummer. Allerdings würden nur bei 16 Prozent der Pariser Airbnb-Anzeigen diese Vorgaben auch erfüllt, erklärte die Stadt. In einem Eilverfahren soll nun entschieden werden, dass die Unternehmen nur noch Anzeigen mit Registrierungsnummer veröffentlichen. Für den 12. Juni sei bereits ein Gerichtstermin vereinbart. 

Die Unternehmen zeigten sich vom Pariser Vorstoß überrascht. Das Eintragen der Nummern erfordere schließlich Zeit, erklärte Wimdu. Laut Airbnb seien die neuen Regeln verwirrend und in erster Linie für professionelle Anbieter gemacht. 

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