Park Inn by Radisson Dresden wechselt 2025 zu Best Western Hotels & Resorts

| Hotellerie Hotellerie

Markenwechsel zum Jahreswechsel: Das heutige Park Inn by Radisson Dresden wird sich zum Jahreswechsel der BWH Hotels Central Europe anschließen und firmiert von Januar 2025 an als Best Western Plus Hotel Dresden City. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel in der Dresdner Innenstadt wird von der Hotelgruppe Provent Hotels aus Lüdenscheid betrieben.

Provent Hotels führt auch die beiden Best Western Plus Hotels in Köln und Papenburg mit der Markenpartnerschaft. So arbeitet Provent Hotels bereits seit einem Jahr mit BWH Hotels Central Europe zusammen: Die Betriebsgesellschaft hat 2024 die ersten zwei Häuser in Köln und Papenburg bei BWH Hotels angeschlossen. „Wir konnten bereits über die Partnerschaft mit Best Western unsere beiden Hotels in Papenburg und Köln erfolgreich im Geschäfts- und Tagungsmarkt positionieren. Für unser Haus in Dresden sehen wir über die Zusammenarbeit mit Best Western viel

„Wir freuen uns sehr, dass sich Provent Hotels an diesem dritten Standort für einen Markenwechsel entschieden hat, um von unserer Vertriebspower, zentralen Marketingaktivitäten und unseren globalen Partnerschaften zu profitieren. Mit dem neuen Best Western Plus Hotels in Dresden bereichern wir von 2025 an unser Hotelportfolio um ein außergewöhnliches Hotel“, sagt Marcus Smola, Geschäftsführer der BWH Hotels Central Europe GmbH. Vor Ort wird das Best Western Plus Hotel Dresden City von Direktorin Anja Grimm geführt, die das Haus bereits seit 2023 leitet.

Mit 131 Zimmern in fünf verschiedenen Kategorien – Standard, Komfort, Superior, Familie und Suiten - verstärkt das neue Best Western Plus Hotel Dresden City das Markenangebot der BWH Hotels Central Europe in Sachsens Landeshauptstadt. Das Dresdner Hotel bietet ein Frühstücksrestaurant und eine Hotelbar. Mit seiner Lage direkt an den Elbauen in Dresdens Innenstadt ist das Hotel Anlaufpunkt sowohl für Freizeit- als auch für Geschäftsreisende. In direkter Nachbarschaft befindet sich die sächsische Staatskanzlei und die historische Pfundsmolkerei.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.