Parkhotel Bremen erstes Haus der „Hommage Luxury Hotels Collection“ von Dorint

| Hotellerie Hotellerie

Das Parkhotel Bremen ist in den vergangenen Monaten bei laufendem Betrieb für circa neun Millionen Euro modernisiert worden. Renoviert wurden insbesondere die Zimmer im Hauptgebäude, die öffentlichen Flächen und der gesamte Veranstaltungsbereich. Zu den ersten Gästen nach dem Umbau zählten die Teilnehmer der „Busche Gala 2019“. Das Parkhotel Bremen erhielt vom Busche Verlag (u.a. Schlemmer Atlas / Schlummer Atlas) die Auszeichnung „Hotel des Jahres 2020“. Hoteldirektor Karsten Kenneweg wurde zugleich „Hotelier des Jahres 2020“. Das Parkhotel Bremen ist auch das erste Haus der neuen „Hommage Luxury Hotels Collection“ von Dorint .

Jörg T. Böckeler (Geschäftsführer der 5 Halls Hommage Hotels GmbH) montierte das neue Hotel-Logo im Eingangsbereich des Luxushotels persönlich Das Parkhotel Bremen ist das erste Haus der neuen Hotel Collection.  In den nächsten Wochen werden drei weitere Häuser in der Hommage Luxury Hotel Collection aufgenommen: das Hotel Maison Messmer Baden-Baden, das Hotel Nassauer Hof Wiesbaden und der Söl‘ring Hof Sylt – alles Ex-Dorint-Hotels.

Das Parkhotel Bremen hat 152 Zimmer und 20 Suiten und liegt ruhig und dennoch zentral im Bremer Bürgerpark. Mit dem neuen Ambiente will das Hotels auch neue Services anbieten „Dazu gehört auch der zentrale ‚Hommage Assistance Service’, der allen Gästen im Haus 24/7 persönlich oder digital zur Verfügung steht“, so Hoteldirektor Karsten Kenneweg.

Eine große Rolle spielt auch der eigens kreierte „Hommage-Salon“, der ausschließlich Hotelgästen vorbehalten ist.“Wir interpretieren den Mythos der Salon-Kultur neu.“, so Jörg T. Böckeler

Das Angebot der Restaurants und Bars des Hotels folgt der Slow Food Philosophie auf hohem Niveau. „Führend mit fünf Sternen“, diesen Anspruch der neuen Hommage Luxury Hotels Collection werden wir noch gezielter umsetzen“, so Direktor Karsten Kenneweg. „Für mein Team und mich sind die beiden Auszeichnungen „Hotel und Hotelmanager des Jahres 2020“ ein echter Ansporn, noch aufmerksamere Gastgeber zu sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.