Porsche Design Tower mit Hotel in Stuttgart zu verkaufen

| Hotellerie Hotellerie

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 2. Juni 2026 hervor. Die Vermarktung der Immobilie übernimmt nach Unternehmensangaben Colliers Stuttgart exklusiv.

Gebäude zählt zu den höchsten Bauwerken der Stadt

Der Porsche Design Tower Stuttgart wurde laut Mitteilung im Jahr 2023 fertiggestellt und befindet sich am Eingang zur Stuttgarter Innenstadt. Mit einer Höhe von rund 90 Metern und 25 oberirdischen Geschossen zählt das Gebäude nach Angaben des Unternehmens zu den höchsten Bauwerken der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Die Gesamtmietfläche umfasst demnach rund 16.500 Quadratmeter. Das Gebäude vereint Hotel- und Büroflächen unter einem Dach. Nach Angaben der Bülow AG handelt es sich um den einzigen Porsche Design Tower in Europa.

Hotelbetreiber Radisson und Porsche Consulting sind Hauptmieter

Zu den Ankermietern gehören laut Mitteilung der Hotelbetreiber Radisson sowie Porsche Consulting. Das Hotel verfügt nach Unternehmensangaben über 168 Zimmer. Darüber hinaus befinden sich im Gebäude Büroflächen, die flexibel genutzt werden können.

Porsche Consulting wird in der Mitteilung als Tochtergesellschaft von Porsche bezeichnet. Weitere Angaben zu Mietverträgen, Kaufpreisvorstellungen oder dem Zeitplan des Verkaufsprozesses wurden nicht veröffentlicht.

Colliers übernimmt exklusive Vermarktung der Immobilie

Die Vermarktung des Gebäudes erfolgt durch Colliers Stuttgart, das nach Angaben der Beteiligten exklusiv mit dem Verkaufsprozess beauftragt wurde. Die Mitteilung enthält keine Informationen zu möglichen Interessenten oder zum erwarteten Transaktionsvolumen.

Weitere Details zum Verkaufsverfahren wurden ebenfalls nicht genannt. Der Fokus der Mitteilung liegt auf den Eckdaten des Gebäudes sowie dessen aktueller Nutzung durch Hotel- und Büromieter.

Text erstellt mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.

Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.

Die MHP Hotel AG hat ihren testierten Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Das Unternehmen meldet steigende Umsätze und ein höheres EBITDA sowie einen Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026.

Die Schollen Hotelberatung hat ihren Hotelmarkt Report NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht analysiert die zwölf größten Hotelstandorte in Nordrhein-Westfalen sowie aktuelle Entwicklungen bei Nachfrage, Projekten und Hotelinvestments.

Eine aktuelle Umfrage der American Hotel & Lodging Association belegt, dass die Hotelnachfrage zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in vielen US-Städten deutlich unter den Erwartungen bleibt.

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenursachen im Hotel und können erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen. Insbesondere gesperrte Zimmer und daraus resultierende Umsatzeinbußen führen zu Belastungen. Ein neuer Leitfaden zeigt die Risiken auf und sagt, wie sich Hoteliers absichern können.