Premier Inn eröffnet zwei Hotels und überschreitet Marke von 70 Standorten

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelkette Premier Inn hat zwei neue Häuser in Hamburg und Berlin eröffnet und damit nach eigenen Angaben erstmals die Marke von mehr als 70 Hotels in Deutschland überschritten. Das teilte das Unternehmen mit.

Mit den Neueröffnungen des Premier Inn Hamburg City Berliner Tor und des Premier Inn Berlin City Spittelmarkt steigt die Zahl der Standorte laut Mitteilung auf über 70. In Hamburg betreibt das Unternehmen damit nun sieben Hotels, in Berlin fünf Häuser.

Zwei neue Hotels in Hamburg und Berlin gleichzeitig eröffnet

Das Premier Inn Hamburg City Berliner Tor ist nach Angaben des Unternehmens das 70. Haus der Marke in Deutschland. Es befindet sich am Berliner Tor im Wikingerweg 4 und verfügt über 276 Zimmer auf sieben Etagen. Im obersten Stockwerk sind 41 Premier-Plus-Zimmer untergebracht. Die Leitung übernimmt Sebastian Kracht, der laut Mitteilung auch für das Premier Inn Hamburg City Alster verantwortlich ist.

Zeitgleich wurde das Premier Inn Berlin City Spittelmarkt in der Neue Grünstraße 28 eröffnet. Das Hotel verfügt über 244 Zimmer, die sich auf zwei Gebäudeteile verteilen, die durch einen Tunnel verbunden sind. Insgesamt stehen dort 39 Premier-Plus-Zimmer zur Verfügung. Die Leitung liegt bei Gabriel Villalobos, der ebenfalls das Premier Inn Berlin Alexanderplatz verantwortet.

Unternehmen nennt Wachstum als Ergebnis von Teams und Partnern

Erik Friemuth, CEO von Premier Inn Deutschland, erklärte laut Mitteilung: „Jedes neue Hotel ist für uns ein Bekenntnis zum Standort – und zu unseren Gästen. Dass wir nun über 70 Hotels in Deutschland betreiben, verdanken wir nicht zuletzt unseren Teams vor Ort, starken Partnern und dem Vertrauen unserer Gäste. Dieses Wachstum macht uns stolz und motiviert uns für die nächsten Schritte.“

Das Unternehmen teilte weiter mit, dass derzeit rund 70 Hotels in Deutschland betrieben werden. Zudem seien 20 Häuser mit dem Barrierefrei-Label „Reisen für Alle“ zertifiziert.

Premier Inn gehört zur britischen Whitbread PLC.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.