Prizeotel mit erster Bar auf Dachterrasse

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelgruppe prizeotel eröffnet ihre erste Rooftop-Bar. Die Dachterrasse befindet sich in der siebten Etage des prizeotel Bern-City in der Schweiz. Übernachtungsgäste werden in dem Hotel bereits seit dem 15. Februar 2020 empfangen. Jetzt erfolgte die wegen Corona bislang ausgefallene Eröffnungsparty.

Ab dem 3. Juli 2021 startet nun auch der Bar-Betrieb auf der Dachterasse. Hotelgäste sowie externe Gäste sind ab sofort jeweils vom Nachmittag bis Abend um 22 Uhr willkommen. Neben Snacks und Getränken, lässt sich ein Blick über die Altstadt, die Aare und die Alpen genießen.

Für die prizeotel-Familie ist es die erste Rooftop-Bar und Managing Director der prize Schweiz GmbH Cedric Maderer freut sich nach einer Opening-Verzögerung durch die Corona-Krise nun endlich die Türen öffnen zu können: „Das Team und ich haben diesem Tag schon lange entgegengefiebert und freuen uns sehr darüber, in diesem Sommer endlich unsere Gäste über den Dächern von Bern empfangen zu dürfen. Wir hoffen sehr, dass sich auch viele externe Gäste zu unseren Hotelgästen dazumischen.“ 

Da die Hotel-Eröffnung Anfang 2020 auf Grund der Corona-Lage nie offiziell gefeiert werden konnte, gab es heute zur Opening Party der Rooftop-Bar mit den Eigentümern der SPS (Swiss Prime Site AG), Partnern, Nachbarn und Pressevertretern nun doppelt Grund anzustoßen. 

Das prizeotel Bern-City glänzte bis dato mit 188 komfortablen und gut ausgestatteten Design- Zimmern und hat das einzigartige, bunte und clevere Design nun auf eine brandneue Dachterasse in der 7. Etage des Hotels ausgebreitet. Auch das aktuell 12-köpfige engagierte und gute Laune verbreitende Team erwartet durch die Eröffnung der Bar zukünftig weiteren Zuwachs. 

Wie beim Rest des Hotels, findet sich auch im Designkonzept der Rooftop-Bar klar die Handschrift des New Yorker Star-Designers Karim Rashid wieder. Mit Rashids Design und dem Ausblick über die Berner Altstadt, die Alpen und die Aare, gibt es eine rundum gute Aussicht zu genießen. Neben guten Aussichten, kommen die Gäste in den Genuss eines leckeren F&B Konzeptes, mit leckeren Snacks und Getränken von lokalen Partnern aus der Region. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.