Radisson eröffnet Strandresort auf Zypern

| Hotellerie Hotellerie

Die Radisson Hotel Group setzt ihre Expansion in der Ferienhotellerie fort. Mit dem Radisson Beach Resort Larnaca hat die Gruppe nun ihr erstes Strandhotel auf Zypern eröffnet. Es verfügt über 202 Zimmer und Suiten, die alle mit einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet sind. Zudem bietet das Hotel sogenannte "Swim-up-Zimmer" mit direkten Zugang zum Pool.

Das Radisson Beach Resort Larnaca bietet einen privaten Strandzugang mit Liegestühlen, die ausschließlich für Hotelgäste reserviert sind. Der große Hauptpool ist das Herzstück des Resorts, daneben gibt es einen separaten Kinderpool und einen Spielplatz im Freien. Das Spa bietet Massagen und Anwendungen. Außerdem gibt es einen Kosmetiksalon, einen beheizten Innenpool, eine Sauna, ein Dampfbad und ein Fitnesscenter mit Kardio- und Krafttrainingsgeräten.

Das Crown Restaurant serviert Frühstück, Mittag- und Abendessen als Buffet oder à la carte. Das Filini Bar & Restaurant ist auf italienische Küche spezialisiert und bietet ein Menü zum Abendessen sowie Getränke und Cocktails. Im Erdgeschoss des Resorts bietet die Bar in der Lounge internationale und lokale Getränke, Cocktails und eine Cava-Auswahl sowie ein leichtes Menü. Das Waves Beach Bar & Restaurant ist die saisonale Strandbar des Hotels, die von April bis Oktober geöffnet ist und internationale Küche serviert.

„Wir freuen uns, mit dem Radisson Beach Resort Larnaca unser erstes Resort auf Zypern und nach dem Radisson Blu Hotel, Larnaca unser zweites Hotel im Land zu eröffnen. Mit unseren beiden erfolgreichen Eröffnungen in diesem Jahr auf den griechischen Inseln Skiathos und Mykonos bieten wir den Gästen der Radisson Hotel Group eine immer größere Auswahl an Urlaubszielen im östlichen Mittelmeerraum“, sagt Yilmaz Yildirimlar, Area Senior Vice President der Radisson Hotel Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Hyatt-Umfrage zeigt aktuelle Präferenzen bei der Hochzeitsplanung und beziffert das durchschnittliche Budget in Deutschland auf rund 30.000 Euro. Neben der Standortwahl gewinnen neue Reiseformen rund um die Flitterwochen an Bedeutung.

Habyt hat den ersten Standort in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Aparthotel für Kurz- und Langzeitaufenthalte, das insgesamt 319 Studios auf sieben Etagen umfasst.

Leonardo Hotels Central Europe und Goodbytz kooperieren beim Einsatz autonomer Küchenroboter. Im 510-Zimmer-Haus Leonardo Smart Vienna Airport bereitet der Roboter Luca künftig durchgehend Salate und Bowls für die Gäste zu.

Das Hotel Maximilian's in Augsburg hat einen Neubau in der Katharinengasse eröffnet. Die Erweiterung umfasst für rund acht Millionen Euro sieben neue Suiten sowie einen ganzjährig beheizten Pool auf dem Dach des Gebäudes.

BWH Hotels Central Europe ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 weiter gewachsen: Der Gesamtumsatz der angeschlossenen Hotels stieg auf rund 370,5 Millionen Euro. Getragen wurde die Entwicklung vor allem von einer höheren Nachfrage.

Expedia Group hat nach einem starken zweiten Quartal ihre Jahresprognose angehoben. Das Unternehmen meldet zweistellige Zuwächse bei Bruttobuchungen und Umsatz sowie ein deutliches Wachstum im B2B-Geschäft.

Mit der Villa Florhof hat am 1. August 2026 das erste Lalique Boutique Hotel in Zürich eröffnet. Der Hotelbetrieb beginnt wenige Wochen nach dem Ende der geplanten Zusammenarbeit mit dem ursprünglich als kulinarischer Leiter vorgesehenen Christian Jürgens.

Booking Holdings sieht seine Marken zwar zunehmend in Antworten von KI-Systemen vertreten. Der daraus resultierende Verkehr bleibt nach Angaben des Unternehmens jedoch gering. Gleichzeitig bestätigte der Konzern einen OpenAI-Test für ein CPC-Werbemodell sowie eine enge Zusammenarbeit mit Google.

Das Mandarin Oriental Punta Negra ist offiziell eröffnet. Im Rahmen einer Zeremonie mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft nahm die Hotelgruppe ihr erstes Haus auf der Balearischen Insel in Betrieb.

Microsoft warnt vor einer weltweiten Cyberangriffswelle auf Hotelnetzwerke und Anmeldeseiten. Die Angreifer leiten den Datenverkehr von Gästen um, um Schadsoftware zu verbreiten und Zugangsdaten von Geschäftsreisenden zu entwenden.