Radisson expandiert nach Neuseeland

| Hotellerie Hotellerie

Die Radisson Hotel Group setzt ihren Expansionskurs fort und wird ab 2025 erstmals auch in Neuseeland vertreten sein. In der größten Stadt des Landes eröffnet die Hotelgesellschaft das Radisson RED Auckland. Das Hotel befindet sich in der Queen Street und verfügt über 322 Zimmer. Gäste können zwischen Standardzimmern und Suiten mit zwei Schlafzimmern wählen und haben Zugang zu einem Restaurant, einem Wellnessbereich sowie vier Veranstaltungsräumen für Meetings und Events. 

„Die Unterzeichnung des Radisson RED Auckland stellt einen wichtigen Meilenstein in unserer Entwicklungsstrategie für Australasien dar. Als eine unserer am schnellsten wachsenden Lifestyle-Marken bietet Radisson RED ein attraktives Übernachtungsangebot und passt perfekt in die Stadt. Auckland ist ein multikulturelles Zentrum und bekannt für seine Kunstszene“, sagt Elie Younes, Executive Vice President und Global Chief Development Officer der Radisson Hotel Group.

Das neue Radisson RED Hotel in Neuseeland ist der jüngste Zugang der Marke, zu der fast 80 Hotels gehören, die in Betrieb oder in der Entwicklung sind, darunter Eröffnungen und Vertragsabschlüsse in Berlin, Tiflis, Belgrad, Liverpool, Lagos sowie die bevorstehenden Eröffnungen in Phuket und Cebu. In Neuseeland sind vier weitere Häuser der Radisson Hotel Group in der Entwicklung an den Standorten Queenstown und Lake Tekapo.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.