Rocco Forte eröffnet in Rom Rocco Forte House

| Hotellerie Hotellerie

Seit dem 1. Oktober ist das erste Rocco Forte House in Rom geöffnet. Direkt gegenüber der Piazza di Spagna gelegen, will die Marke dort alle Vorteile einer privaten Residenz mit den Annehmlichkeiten eines Rocco Forte Hotels verbinden.

In dem historischen, aus dem 18. Jahrhundert stammenden Palazzo stehen insgesamt fünf Suiten sowie eine Dachterrasse zur Verfügung. Um den Gästen größtmöglichen Komfort zu bieten, stellt ihnen das Haus zahlreiche Angebote für einen individualisierten Städtetrip bereit: Angefangen bei der Vermittlung eines Privatkochs oder Sommeliers, über einen eigenen Kellner, bis hin zu einer Nanny, die sich um die kleinen Gäste des Hauses kümmert.

Abgerundet wird das Paket durch den Zugang zu den Spa- sowie Fitness-Räumlichkeiten der nahegelegenen Schwesterhotels, Hotel de la Villa und Hotel de la Russie, sowie durch die Betreuung durch den Rocco Forte House Manager. Dieser koordiniert und plant auf Wunsch Ausflüge durch Italiens Hauptstadt, kümmert sich um private Transfers und organisiert Restaurant- sowie Museumsbesuche.

Mit der räumlichen Ausgestaltung der bis zu 291 Quadratmeter großen Suiten betraute Olga Polizzi, Design-Direktorin Rocco Forte Hotels, den Designer Tommaso Ziffer. Bekannt für seine Zusammenarbeit mit Marken wie Valentino, verbindet er antike Elemente mit Liebhaber-Stücken aus den 70er Jahren.

Für Charles Forte, Development Manager bei Rocco Forte, ist das Rocco Forte House „der ultimative Ausdruck dessen, was es für uns bedeutet, ein ‚Gast der Familie‘ zu sein. Es verbindet die Privatsphäre und den Komfort, zu Hause zu sein, mit den beispiellosen Standards eines Aufenthalts in den Rocco Forte Hotels.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.