Schlossanger Alp zeigt renovierte Zimmer und Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Das Berghotel Schlossanger Alp lädt ein in frisch renovierte Räume: Nach einer intensiven Umbauphase sind zwölf Zimmer und Suiten neugestaltet und buchbar. In Zusammenarbeit mit langjährigen, vorrangig regionalen Partnern aus der Umgebung von Pfronten im Allgäu hat Gastgeberfamilie Schlachter-Ebert eine Symbiose aus alpinem Brauch und zeitgemäßem Komfort geschaffen.

Die neuen Zimmer und Suiten finden sich in den Kategorien ALPzimmer und LANDHAUSzimmer mit Balkon für zwei Personen, den BURGBLICK Suiten 15 und 30 mit jeweils einem separaten Kinderzimmer und einem Balkon sowie der 20er Suite, die sich für bis zu sechs Personen eignet und über zwei Balkone verfügt.
 

Die Farbpalette in Beige-, Rost-, Gelb- und Grüntönen, kombiniert mit hochwertigen Tapeten und Lehmputz unterstreicht den modernen alpinen Stil. Besonderes Augenmerk wurde auf die Lichtgestaltung gelegt, die eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugen soll. Holzvertäfelungen und Einbaumöbel runden das Gesamtbild ab.

Gastgeberin Barbara Schlachter-Ebert und ihre Tochter Beatrice selbst haben sich zum Schluss um den Feinschliff gekümmert. Ihre persönliche Handschrift zeigt sich in der individuellen Dekoration jedes Zimmers und jeder Suite.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.