Schlossanger Alp zeigt renovierte Zimmer und Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Das Berghotel Schlossanger Alp lädt ein in frisch renovierte Räume: Nach einer intensiven Umbauphase sind zwölf Zimmer und Suiten neugestaltet und buchbar. In Zusammenarbeit mit langjährigen, vorrangig regionalen Partnern aus der Umgebung von Pfronten im Allgäu hat Gastgeberfamilie Schlachter-Ebert eine Symbiose aus alpinem Brauch und zeitgemäßem Komfort geschaffen.

Die neuen Zimmer und Suiten finden sich in den Kategorien ALPzimmer und LANDHAUSzimmer mit Balkon für zwei Personen, den BURGBLICK Suiten 15 und 30 mit jeweils einem separaten Kinderzimmer und einem Balkon sowie der 20er Suite, die sich für bis zu sechs Personen eignet und über zwei Balkone verfügt.
 

Die Farbpalette in Beige-, Rost-, Gelb- und Grüntönen, kombiniert mit hochwertigen Tapeten und Lehmputz unterstreicht den modernen alpinen Stil. Besonderes Augenmerk wurde auf die Lichtgestaltung gelegt, die eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugen soll. Holzvertäfelungen und Einbaumöbel runden das Gesamtbild ab.

Gastgeberin Barbara Schlachter-Ebert und ihre Tochter Beatrice selbst haben sich zum Schluss um den Feinschliff gekümmert. Ihre persönliche Handschrift zeigt sich in der individuellen Dekoration jedes Zimmers und jeder Suite.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.