Schlossgut Gross Schwansee zahlt Mitarbeitern Inflationsausgleich

| Hotellerie Hotellerie

Nach Motel One (Tageskarte berichtete) gleicht nun auch das Schlossgut Gross Schwansee die Preissteigerungen durch die aktuelle Inflation und der Energiekosten für die Mitarbeiter aus. Direktorin Janet Schroeder hat sich eingesetzt und den Eigentümer überzeugt, dass zusätzliche Investment in Form der Inflationsausgleichsprämie für die Mitarbeiter zu genehmigen.

„Es wird uns mit dieser Honorierung gelingen, dass wir mit der finanziellen Unterstützung das komplette Hotelteam von den finanziellen Sorgen befreien können, so dass die Mitarbeiter mit vollem Herzen für die Gäste da sein können“, freut sich Janet Schroeder sehr zuversichtlich.

Die Sonderzahlung wird gestaffelt bis zum 31. Dezember 2024 in voller Höhe von 3.000 Euro ausgezahlt.

Bereits während und nach der Pandemie hatte Schroeder verschiedene kreative Unterstützungskonzepte für die Hotelmitarbeiter entwickelt, um ihr Team möglichst komplett halten zu können. Nach diesen positiven Ergebnissen in den Pandemiejahren wird mit der voll ausgezahlten Inflationsausgleichsprämie an diese Maßnahmen erneut angeknüpft.

Das Schlossgut Gross Schwansee liegt vor den Toren Lübecks. Das Herzstück des Schlossguts bildet das klassizistische Gutsgebäude aus dem Jahr 1745. Ergänzt wird dieses durch das Parkgebäude des Hotels und den zu einer Brasserie und einem Wellnessbereich umgebauten ehemaligen Pferdestall des Gutshofes. Insgesamt verfügt das Hotel über 63 Zimmer und Suiten. Das hoteleigene „Schlossrestaurant 1745“ bietet den Gästen eine mediterrane Fine-Dining-Küche mit regionaler Note. Am Abend steht den Gästen das Kamin-Zimmer mit über 100 verschiedenen Drinks, Cocktails, Weinen und Champagner zur Verfügung


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.