Sheraton Milan San Siro in Mailand eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Nach einer mehrere Millionen Euro schweren Renovierung des ehemaligen Grand Hotel Brun hat Marriott International im August dieses Jahres das Sheraton Milan San Siro eröffnet. Das Hotel im Besitz von European Hotel Investments befindet sich im Stadtteil San Siro, bekannt für seine Grünflächen und das San Siro Fußballstadion. 

„Wir freuen uns sehr, das Sheraton Milan San Siro nun begrüßen zu können; es ist das dritte Haus der Marke in Mailand,” so John Licence, VP Premium und Select Brands Europe, Marriott International. „Mit seinen großzügigen Gemeinschaftsflächen und einer idealen Lage für unsere Sheraton-Gäste ist es eine ideale Ergänzung des wachsenden Sheraton-Portfolios in der Stadt.”

Die 310 Gästezimmer umfassen 25 Suiten und 118 verbindungsfähige Zimmer. Für die Kulinarik sorgen vier Restaurants unter der Leitung von Executive Chef Luca Nania. Mit einer Meeting- und Eventfläche von 2.500 Quadratmetern verfügt das Hotel zudem über den größten Meeting-Bereich der Gegend. Er bietet 21 Konferenzräume und zwei Ballsäle sowie einen privaten Garten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ostschweiz und Liechtenstein: Sieben neue Hotelzimmer unter freiem Himmel

Sechs Ostschweizer Tourismusorganisationen und Liechtenstein haben wieder Betten in die Berge gestellt. Unter dem Namen «Zero Real Estate» werden ab Juli sieben Hotelzimmer ohne Wände und Dach eröffnet. Eine Übernachtung unter freiem Himmel, inklusive Butler-Service, kostet 295 Schweizer Franken.

Dicke nicht willkommen: Nordsee-Hotel will keine übergewichtigen Menschen beherbergen

Das Beachhotel in Sahlenburg bei Cuxhaven sorgt im Internet und bei Experten für Empörung. Die Hotelbesitzerin will nicht, dass Dicke auf ihren Designer-Stühlen Platz nehmen. Das Interieur des Hauses sei für Menschen mit einem Körpergewicht von mehr als 130 kg nicht geeignet. Kinder und Raucher sind ebenfalls nicht willkommen.

Rocco Forte startet in Deutschland und Italien 

Die Rocco Forte Hotels nehmen ab Juni in Deutschland und Italien wieder den vollen Betrieb auf. Neben einem neuen Sicherheits- und Hygienekonzept hat die Hotelgruppe dafür ihre bestehenden Stornierungsrichtlinien angepasst.

Pentahotel Chemnitz: Karat spielt vor Hotelfenstern

Mit einem Konzert vor ungewöhnlicher Kulisse setzt die Rockband Karat ihre Jubiläumstour fort. Am 13. Juni spielt die Band in Chemnitz vor Zuschauern, die aus den Zimmerfenstern des Pentahotel Chemnitz schauen.

Buchungen bei Airbnb ziehen wieder an

Das Coronavirus hat die Tourismusbranche mächtig unter Druck gesetzt. Das haben auch Vermittler von Buchungs-Plattformen wie Airbnb oder Crowdsurfing zu spüren bekommen - mit Auswirkungen bei den Anbietern.

B&B Hotels eröffnet sechstes Hotel in Köln

Am 2. Juni eröffnete das B&B Hotel Köln-Ehrenfeld erstmals seine Türen. Es ist das sechste Haus der Hotelgruppe in der Rheinmetropole und war bereits im April fertiggestellt worden. Aufgrund der coronabedingten Auflagen erfolgte die Eröffnung erst nach Pfingsten.

Bundesgerichtshof: Hotels für Erwachsene sind keine Diskriminierung

Wenn ein Hotel Gäste erst ab 16 Jahren beherbergen möchte, ist das keine Diskriminierung. Dies hat nun der Bundesgerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Familie mit Kindern, die in einem Hotel in Bad Saarow Urlaub machen wollten. In diesem Haus werden jedoch nur Gäste aufgenommen, die älter als 16 Jahre sind.

 

Österreichische Hotels trotz gutem Start vor weiteren Herausforderungen

Die österreichischen Hotels durften rechtzeitig vor dem Pfingstwochenende wieder aufsperren. Gut die Hälfte der Betriebe nutzte diese Möglichkeit. Eine wirtschaftliche Bettenauslastung ist für viele aber noch nicht möglich, so die Wirtschaftskammer.

Zugriffe auf Hotelwebseiten steigen deutlich an

Die Zugriffzahlen auf Hotelwebseiten nehmen deutlich zu. Customer Alliance hat seine Daten ausgewertet und stellt fest, dass der "Traffic" in der Kalenderwoche 21 65 Prozent gegenüber den Zugriffen Anfang Februar betrug. Im Ländervergleich schneidet Deutschland am besten ab.

Hunderte Hoteliers und Gastronomen wollen Landesregierungen verklagen

Mehr als 400 Unternehmer wollen ihre coronabedingten Einnahmeverluste von den Landesregierungen erstattet bekommen. Die ersten Schreiben wurden bereits verschickt, so zum Beispiel an den Berliner Senat sowie an die Regierungen in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen.