Stayery expandiert nach Dresden

| Hotellerie Hotellerie

Zukünftig wird es auch eine Stayery in Dresdens Neustadt geben. Die Serviced Apartment-Marke hat einen Mietvertrag mit dem Projektentwickler List Develop Commercial geschlossen. Auf die Gäste warten in Dresden 125 komplett ausgestattete Apartments inklusive Kitchenette, Smart TV mit Screensharing und Sky, kostenfreies W-Lan und digitaler 24/7 Check-In.

Analog zu den bereits bestehenden Häusern in Berlin und Bielefeld wird es auch in Dresden Community-Flächen mit einem Co-Working-Bereich, einer Lounge, einer Spätkauf-Bar und einem Waschsalon geben. Auch beim Innendesign greift das Unternehmen auf die für die Marke entwickelte Linie des Architekten Studio Aisslinger zurück. Derzeit bereitet List den Bauantrag vor. Baubeginn ist für Sommer/Herbst 2020 geplant. Die neue Stayery öffnet die Türen für die ersten Gäste voraussichtlich im Jahr 2022.

Die Expansion nach Dresden begründet Hannibal DuMont Schütte, Geschäftsführer der Stayery, mit der hohen Anziehungskraft der Stadt auf Geschäftsreisende und Projektmitarbeiter. „Dresden gehört als Universitätsstadt, Messestandort und Sitz großer Arbeitgeber wie beispielsweise Infineon zu einer unserer absoluten Zielstädte. Im Jahr 2018 lagen die Übernachtungszahlen bei mehr als 4,6 Millionen, Tendenz steigend“, so DuMont Schütte. 

Michael Garstka, Geschäftsführer des Oldenburger Projektentwicklers, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Stayery ein innovatives Konzept und einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben. Hier am Standort Dresden haben einige nationale und auch internationale Unternehmen ihren Sitz. Dadurch gibt es eine hohe Nachfrage nach Lösungen wie der von Stayery.“  

Mit dem neuen Mietvertrag verfolgt die Marke ihre Expansionsziele. Nach den bestehenden Häusern Berlin und Bielefeld sowie den für 2021 geplanten Neueröffnungen in Köln und Frankfurt ist Dresden der fünfte Standort in Deutschland.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Spanien und die Kanaren dominieren die aktuelle Gunst der Urlauber für den Sommer 2026. Der HolidayCheck Award bestätigt zahlreichen Hotels in diesen Regionen eine über Jahre hinweg konstant hohe Gästezufriedenheit.

Die MHP Hotel AG hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2026 deutlich gesteigert. Treiber waren laut Unternehmen unter anderem neue Hotels im Portfolio sowie veränderte internationale Reiseflüsse.

 

WorldHotels erweitert sein Portfolio um eine neue Glamping-Marke. Zum Start gehören drei Standorte in den USA und Honduras, weitere Projekte werden geprüft.

Ein LinkedIn-Beitrag von Marco Nussbaum hat eine Debatte über steigende Frühstückspreise in Hotels ausgelöst. In den Kommentaren schildern Hoteliers und Branchenvertreter unterschiedliche Beobachtungen zu Preis, Angebot und Nachfrage.

In Travemünde (Lübeck) soll ein neues Hotelprojekt realisiert werden. Die DSR-Gruppe stellte jetzt das geplante Henri-Hotel vor. Das Haus soll nach Angaben der Beteiligten im Jahr 2027 eröffnet werden.

Die MHP Hotel AG hat die Neupositionierung des Andaz Vienna am Belvedere zum Hyatt Regency Vienna erfolgreich abgeschlossen. Das Haus mit 303 Zimmern setzt künftig verstärkt auf internationale Geschäftskunden und das Tagungssegment.

Die Leonardo Hotels arbeiten künftig mit der SRH Fernhochschule zusammen, um ihren Mitarbeitern vergünstigte Fernstudiengänge und Zertifikate anzubieten. Bei entsprechender Karriereplanung unterstützt der Arbeitgeber die akademische Weiterbildung zudem finanziell.

Die Althoff Hotels bringen ihre Marke Urban Loft nach Zürich und planen für 2028 die Eröffnung eines Hauses mit 173 Zimmern im ehemaligen Löwenbräu-Areal. In Zusammenarbeit mit PSP Swiss Property wird dazu ein bestehendes Bürogebäude umgenutzt.

Die irische Staycity Group expandiert in Berlin und hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre für das Projekt Brooks on East unterzeichnet. In den zwei Türmen des Quartiers Media Spree entstehen bis 2027 insgesamt 222 Apartments der Marke Wilde.

Nach einem Großbrand im Luxushotel Klosterbräu in Seefeld ist das Feuer gelöscht. Rund 400 Einsatzkräfte waren beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, die Ursache ist noch unklar.