Steigenberger startet in China

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality plant für Anfang 2022 die Eröffnung von zwei neuen Steigenberger Hotels an der Küste des ostchinesischen Meers in Haiyan, 100 Kilometer südwestlich von Shanghai. Die beiden Häuser entstehen im Rahmen der sich derzeit im Bau befindlichen Hangzhou Bay Sunac Cultural Tourism City, einer neuen touristischen sowie kulturellen Destination. Auf einer Fläche von 291 Hektar entstehen neben den Hotels vier Freizeitparks, ein Einkaufszentrum sowie ein Wohnviertel. Die Vertragsunterzeichnung der Partnerschaft fand im Rahmen einer feierlichen Baustellenbesichtigung statt.

„Die Expansion der Deutschen Hospitality nach China stellt einen strategischen Meilenstein in der Zusammenarbeit des Shareholders Huazhu und der Deutschen Hospitality für uns dar“, erklärt Marc Cherrier, COO Steigenberger Hotels & Resorts bei Huazhu, der gemeinsam mit Yang Wenhu, General Manager der Hangzhou Bay Sunac Cultural City, auf der Baustelle der Hangzhou Bay den Vertrag unterzeichnete. 

Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality, freut sich auf die geplanten Neueröffnungen: „Die beiden ersten, gemeinsam mit unserem Shareholder Huazhu entwickelten Steigenberger Hotels & Resorts in China sind für uns von hoher Symbolkraft: Sie stehen für uns als ein weiteres sichtbares Zeichen für unsere sehr gute Zusammenarbeit, für unsere gemeinsame Expansion und für das Bestreben, die besten lokalen Hoteliers der Welt zu sein.“ 

Zu den beiden geplanten Hotels zählen ein Steigenberger Classic Hotel und ein Steigenberger Future Hotel. Das Steigenberger Classic Hotel umfasst 227 Zimmer, ist in gewohnt luxuriösem, europäischem Stil gehalten und bietet den Gästen höchste Servicestandards. Das Steigenberger Future Hotel verfügt über rund 300 Zimmer mit modernster technischer Ausstattung und ermöglicht seinen Gästen ein einzigartiges, avantgardistisches Erlebnis.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.