Superbude und Hotel Zoku in Wien gewinnen internationalen Immobilienpreis

| Hotellerie Hotellerie

Die Superbude Wien, ein Teil der aufstrebenden Wiener Quartiersentwicklung "Prater Glacis" von IG Immobilien, wurde zusammen mit seinem Nachbar-Hotel Zoku mit dem begehrten Titel des innovativsten Hotelprodukts weltweit ausgezeichnet. Die Preisverleihung des FIABCI Hotel Award fand kürzlich in der glanzvollen Kulisse von Miami Beach statt, wo sich die führenden Köpfe der internationalen Immobilienwelt versammelten.

Die Jury würdigte insbesondere die wegweisende Vernetzung und Inklusion der direkten Nachbarschaft sowie den nachhaltigen Upcycling-Aspekt, den Superbude Wien in sein Konzept integriert hat. Das Hotel eröffnete im Jahr 2021 seinen Gästen nicht nur 178 Buden, sondern beherbergt auch das Restaurant NENI am Prater sowie das All-Day-Breakfast Lokal BRENNER.

Mit einer Vielzahl von Live-Konzerten und anderen kulturellen Events bietet die Superbude Wien nicht nur ihren Gästen sondern auch vielen Wienern ein lebendiges Erlebnis. Die Superbude ist somit nicht nur ein Hot Spot für Reisende aus aller Welt – sie ist auch Anlaufstelle für viele Einheimische mit all ihren bunten Happenings und Events.

Die Hotelgruppe Superbude ist bereits für ihre Standorte in Hamburg bekannt, wo drei Superbuden Übernachtungserlebnisse bieten. Angesichts des Erfolgs ist das Unternehmen immer auf der Suche nach neuen Standorten, um seine Buden auf weitere aufregende Orte auszuweiten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.