SV Hotel eröffnet Moxy Zurich

| Hotellerie Hotellerie

SV Hotel hat das Moxy Zurich offiziell eröffnet. Das neu eröffnete Hotel liegt im Stadtkreis 5. Die Lage zielt sowohl auf Städtereisende als auch auf Geschäftskunden ab, die eine zentrale Infrastruktur im Stadtgebiet suchen.

Konzept und Zimmerausstattung auf fünf Etagen

Das Moxy Zurich umfasst insgesamt 162 Zimmer, die sich über fünf Stockwerke verteilen. Die Ausstattung ist funktional gehalten und bietet unter anderem Highspeed-WLAN sowie begehbare Duschen. Das architektonische Konzept setzt auf eine offene Lobby-Gestaltung, die verschiedene Funktionen miteinander verbindet. Dieser Bereich fungiert gleichzeitig als Bar, Lounge und Co-Working-Space.

Zusätzlich verfügt das Haus über ein Fitnesscenter, das den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung steht, sowie über flexible Aufenthaltszonen für unterschiedliche Nutzungsbedarfe. Marco Meier, Managing Director von SV Hotel, betont die Ausrichtung des Hauses als Ort für Gäste, die Reisen als Erlebnis verstehen und schätzt die Verbindung von lokalem Bezug und internationalen Standards.

Eröffnungsfeier mit Branchenvertretern

Anlässlich der Eröffnung präsentierte der Musiker Marc Sway unter anderem neue Kompositionen. Unter den geladenen Gästen befanden sich namhafte Vertreter der Hotelbranche, darunter Markus Binkert, CEO der SV Group. Seitens Marriott International nahmen Satya Anand (President EMEA), Neal Jones (Chief Operating Officer Europe & Africa) sowie Stefan Kühr (Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz) an der Veranstaltung teil.

Laut Unternehmensführung soll das Hotel durch sein unkonventionelles Konzept und die offene Gestaltung der öffentlichen Bereiche zu einem neuen Treffpunkt im Quartier werden. Die Integration von Gastronomie und Networking-Bereichen direkt in der Lobby bildet dabei das Kernelement des Markenkonzepts.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.