The Alpina Gstaad mit neuer Gastronomie und frischem Design

| Hotellerie Hotellerie

Pünktlich zur Wintersaison präsentiert The Alpina Gstaad das neue Restaurant „Monti“. Das Konzept zelebriert den Sharing-Gedanken und die Geselligkeit mit einer Speisekarte von Martin Göschel, dem Küchenchef des Hauses, der auch das umbenannte Gourmetrestaurant „Martin Göschel“ führt. Doch nicht nur die Speisekarte, auch die Räumlichkeiten wurden überarbeitet: Die beiden Restaurants und die Alpina Terrace wurden von den Designern Antonia Crespí und Jakob Sprenger neu gestaltet.

Das ursprüngliche Restaurant „Sommet by Martin Göschel“ wurde in zwei eigenständige Restaurants aufgeteilt: „Martin Göschel“ und „Monti“. Ziel war es, den Gästen eine größere kulinarische Vielfalt zu bieten, ohne dabei den zeitgenössischen Stil und die regionaltypischen Elemente aus den Augen zu verlieren.

Die Designerin Antonia Crespí, Mitbegründerin von Tarmak22 und Casa Gstaad, leitete die Neugestaltung der Räumlichkeiten. Für die Inneneinrichtung der Restaurants ist der österreichische Architekt Jakob Sprenger verantwortlich, der für Marken wie Aesop und Globus arbeitet. 

Akzente setzt auch das neue Erscheinungsbild der beiden Restaurants, das von Creative Director Alexander Kellas gestaltet wurde. Inspiriert von der Tierwelt und der Landschaft des Saanenlandes integriert es künstlerische Illustrationen, die den Umbau auf einzigartige Weise abrunden.

„Monti“ und „Martin Göschel“

Der mit 18 Gault Millau-Punkten und einem Michelin-Stern ausgezeichnete Martin Göschel präsentiert in dieser Wintersaison ein neuartiges kulinarisches Konzept. Das neue Restaurant „Monti“ setzt auf Geselligkeit und Sharing, während das Gourmetrestaurant unter dem Namen „Martin Göschel“ Spitzenküche in intimer Atmosphäre verspricht.

Im "Monti" wird das Motto "Sharing is caring" zelebriert: Geselligkeit und die Freude am gemeinsamen Genießen stehen im Mittelpunkt. Die von Martin Göschel kreierte Speisekarte lädt zu einer kulinarischen Reise mit internationalen Einflüssen ein. Großzügige Fleischplatten und ganze Fische stehen zum Teilen bereit, dazu Carne Cruda, direkt am Tisch zubereitet, reichhaltige Salate und der unverzichtbare Käsewagen.
 

Restaurant « Martin Göschel »

Im Ambiente seines gleichnamigen Restaurants bietet Küchenchef Martin Göschel ein kulinarisches Erlebnis geprägt von Kreativität und handwerklichem Können. Seit August 2023 verwendet Martin Göschel ausschließlich Schweizer Proteine - ein Bekenntnis zur Unterstützung heimischer Produzenten und zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks. Auf der Speisekarte stehen Gemüse von regionalen Produzenten sowie Fisch, Fleisch und Milchprodukte, die ausschließlich aus der Schweiz stammen. 

Umbenannt und neu gestaltet präsentiert sich die „Alpina Terrace“ in einem frischen Design von Crespí und Sprenger, ergänzt durch eine Open-Air-Bar. Die Restaurants „Swiss Stübli“, das japanische „Megu“ sowie die „Lounge & Bar“, die nun „Alpina Lounge“ heißt, bleiben unverändert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Falter in Drachselsried setzt seinen Wachstumskurs im Jahr 2026 fort. Nach einer Verdopplung der Restaurant-Gästezahlen setzt der Betrieb auf optimierte Küchenprozesse durch die Beratung von Stefan Marquardt, personelle Verstärkung und eine geplante Erweiterung der Zimmerkapazitäten.

Die Wiener Hotelgruppe Schani expandiert im Jahr 2026 um zwei weitere Standorte. Während das Hotel Schani City im Frühjahr in der Leopoldstadt startet, folgt im Herbst ein weiteres Haus am Naschmarkt.

Motel One baut die eigene Präsenz auf dem österreichischen Markt aus. Bis zum Jahr 2029 soll das Portfolio im Nachbarland auf insgesamt 13 Häuser anwachsen. Ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie ist die Verdichtung des Angebots in Wien.

Das Grand Resort Bad Ragaz modernisiert ab Februar 2026 das Erdgeschoss des Grand Hotel Hof Ragaz. Trotz der umfassenden Bauarbeiten an der kulinarischen Infrastruktur und den öffentlichen Bereichen bleibt der Hotelbetrieb in wesentlichen Teilen des Resorts erhalten.

Die deutsche Hotellerie befindet sich im Wandel. Für 2026 zeigt sich ein Markt mit stabilisierten Übernachtungszahlen, aber steigenden Kosten, Fachkräftemangel und verändertem Buchungsverhalten. Klassische Preisstrukturen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.

Die Verträge für das 200-Millionen-Euro-Projekt am Südstrand von Fehmarn sind unterzeichnet. In einer Kooperation zwischen der Fehmarn Südstrand GmbH und der österreichischen Familux-Gruppe entsteht bis Anfang der 2030er Jahre ein neues Familienresort nebst Ferienwohnungen, das jährlich 130.000 zusätzliche Übernachtungen generieren soll.

Das sogenannte Multisourcing der Buchungsportale sorgt für Unmut in der Hotellerie. Der Hotelverband Deutschland (IHA) warnt vor unklaren Zuständigkeiten und einem Kontrollverlust über die Preise. Geschäftsführer Tobias Warnecke fordert in einem neuen Blogpost verbindliche Regeln und mehr Transparenz für Betriebe und Gäste.

Glanzvoller Abend in Mainz: Thies Sponholz gewinnt die begehrte Auszeichnung als Hotelier des Jahres 2026 für seine Arbeit im Hamburger The Fontenay. Zudem wird die langjährige DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges für ihren unermüdlichen Einsatz geehrt.

Die Lindner Hotel Group etabliert ein neues externes Beratergremium. Dieses soll das Management bei der strategischen Neuausrichtung sowie der kommerziellen Performance unterstützen und Impulse für das künftige Wachstum der Hotelmarken liefern.

Das Kölner Pullman-Hotel in Köln wird seinen operativen Betrieb zum Anfang Dezember 2026 vorerst einstellen. Das berichten mehrere Kölner Medien übereinstimmend. Damit verliert die Stadt einen ihrer zentralen Veranstaltungsorte für den Sitzungskarneval. Zimmerbuchung in 2027 über die Accor-Webseite sind nicht möglich.