The Ascott Limited mit neuen Unterkünften

| Hotellerie Hotellerie

The Ascott Limited (Ascott) konnte das Angebotsportfolio im ersten Halbjahr 2022 weiter ausbauen. Insgesamt hat Ascott in der Zeit von Januar bis Juni Vereinbarungen über mehr als 7.500 zusätzliche Einheiten wie Hotelzimmer, Apartments oder Studios getroffen, eine Ausbau-Steigerung um 32 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2021.

Zu den jetzt initiierten Projekten, die zwischen 2022 und 2026 eröffnen werden, gehören Häuser verschiedener Ascott-Marken in China, Indonesien, Japan, Malaysia, Singapur, Südkorea und Äthiopien. Auch entsteht in der türkischen Küstenstadt Antalya ein Citadines Apart’hotel. Das Citadines Lara Antalya begrüßt 2025 seine ersten Gäste und bietet ihnen 97 Serviced Apartments, ein Restaurant, ein Spa sowie Konferenzmöglichkeiten.

Bereits eröffnet hat Ascott im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 20 neue Häuser mit über 4.500 Einheiten, ein Ausbauplus von 56 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres. So gibt es jetzt beispielsweise im 10. Bezirk der österreichischen Hauptstadt Wien das Citadines Apart’hotel South Vienna sowie weitere neue Häuser in Phnom Penh/Kambodscha, Atyrau/Kasachstan, Nairobi/Kenia, Kuala Lumpur/Malaysia, Muscat/Oman und al-Khobar/Saudi-Arabien. Zusätzlich hat Ascott die Übernahme von Oakwood Worldwide Anfang Juli 2022 abgeschlossen und damit das Gesamtportfolio um 15.000 auf nunmehr 153.000 Einheiten in mehr als 900 Häusern vergrößert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.