Thomas Huber unterstützt Kempinski Hotel Berchtesgaden im Mitarbeiter-Boulderraum

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Im Kempinski Hotel Berchtesgaden steht den Mitarbeitenden nun ein eigener Boulderraum zur Verfügung, der im Rahmen der neuen Team-Apartments entstanden ist. Das Schrauben der ersten Routen übernahm Extremkletterer Thomas Huber, der sich als ganz besondere Herausforderung auch mit seiner eigenen „Huber Route“ an der Wand verewigte. Unterstützung bekam der Extremsportler von seinem langjährigen Freund Ulrich Heimann, Sternekoch und Küchenchef im Gourmet Restaurant PUR im Kempinski Hotel Berchtesgaden.

Ulrich Heimann kennt sich als Zuständiger für die Instandhaltung der Routen im Klettersteigverein bestens mit den verschiedenen Schwierigkeitsgraden beim Klettern aus und verbringt auch privat viel Zeit am Fels. Die Routenplanung an der Boulderwand ist für den Hobbysportler allerdings Neuland. Thomas Huber ist dagegen ein echter Boulderprofi. „Für mich ist eine Boulderwand die Tür nach draußen in die große, weite Welt des Kletterns“, so Huber. „Im Boulderraum trainiert man die Basis für die großen Abenteuer in den Wänden, findet neue Inspiration und dazu macht es einen Riesenspaß mit einer hundertprozentigen Entspannungsgarantie. Daher freue ich mich sehr, diesen Raum mitgestalten zu dürfen und bin mir sicher, dass die Hotelmitarbeitenden hier einen schönen Ausgleich zu ihrem Alltag finden werden.“

Der Sternekoch und der Extremkletterer lernten sich bereits vor Jahren durch die gemeinsame Leidenschaft für den Bergsport kennen. „In der Küche wie auch beim Klettern muss man absolut fokussiert sein und sich auf das konzentrieren, was man gerade im Moment macht. Dadurch waren Thomas und ich direkt auf einer Wellenlänge“, erklärt Ulrich Heimann. „Ich hatte großen Spaß daran, ihn beim Schrauben zu beobachten und habe natürlich die Huber-Route als erster getestet“, lacht der sportliche Küchenchef.

In Zukunft können die Mitarbeitenden des Kempinski Hotel Berchtesgaden ihren Boulderraum dann selbst gestalten: Interessierte und im Bouldern erfahrene Kolleginnen und Kollegen lernen in einem Schrauberkurs, wie sie Routen planen und Griffe in der Wand befestigen. Lediglich die „Huber-Route“ wird eine feste Konstante bleiben.


 

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