Tropical Island eröffnet Hotel „Ohana“ offiziell

| Hotellerie Hotellerie

Das Urlaubs- und Freizeitresort Tropical Islands im Süden Brandenburgs hat seine Kapazitäten weiter ausgebaut. Am Donnerstag eröffnete das Unternehmen in Krausnick (Dahme-Spreewald) offiziell ein Hotel mit dem Namen Ohana - das Wort bedeutet in der hawaiianischen Sprache Familie.

Die Erweiterung mit direktem Zugang zur Tropenhalle fügt dem Resort 150 Zimmer hinzu, die in ihrer Gesamtheit bis zu 500 zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten bieten und den Status von Tropical Islands als eine der größten Beherbergungsstätten Deutschlands festigen.

Jedes Zimmer verfügt über bis zu 36 Quadratmeter Wohnfläche und ist mit liebevollen Details im polynesisch-hawaiianischen Stil gestaltet. Mit Ohand-Town steht allen Tropical Islands Besuchern ein über 800 Quadratmeter großer Entertainmentbereich im Erdgeschoss zur Verfügung. Dazu zählen sechs Bowlingbahnen, Karaoke Box, Board Games, Shuffle Board, Tischfußball, Billard und Darts

Ohana ist das Ergebnis der ersten Zusammenarbeit zwischen Tropical Islands und Volumetric Building Company (VBC), die ihre Modulbauweise für dieses Projekt eingesetzt hat. Das Investitionsvolumen lag bei 30 Millionen Euro

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) war bei der offiziellen Eröffnung anwesend dabei und ließ sich einen bunten Blumenkranz umhängen. Das Tropical Islands Resort gibt es inzwischen seit 20 Jahre. Die ehemalige Luftschiffhalle beherbergt eine große Freizeitanlage mit Wasserlandschaft. Seit der Eröffnung 2004 wurde das Resort stetig ausgebaut. Rund 1,2 Millionen Gäste kommen nach Angaben des Unternehmens jährlich.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Eröffnung des Motel One in Koblenz ist für den Spätsommer 2026 terminiert. Der Neubau in der Löhrstraße kombiniert 177 Zimmer mit einer öffentlichen Bar und einer Dachterrasse, die einen Panoramablick auf die Festung Ehrenbreitstein bietet.

Minor Hotels schließt das Jahr 2025 mit einer Gewinnsteigerung von 32 Prozent ab. Trotz weitreichender Renovierungen in den Hotels und globaler Unsicherheiten sorgten Kostendisziplin und eine starke Nachfrage in Europa und Asien für ein Rekordergebnis.

Das Werzers Seehotel Wallerwirt investiert 8,5 Millionen Euro in eine strategische Neupositionierung. Durch Modernisierungen und die Erweiterung des Wellnessangebots wandelt sich das Haus am Wörthersee bis April zu einem ganzjährig geöffneten Betrieb.

Der IHA präsentiert Handlungsempfehlungen zum neuen Kurzzeitvermietung-Datenaustausch-Gesetz. Das Gesetz soll für mehr Transparenz sorgen und Kommunen dabei unterstützen, Wohnraum zu schützen und faire Wettbewerbsbedingungen im Beherbergungssektor zu schaffen.

In den aktuellen Geschäftsberichten der globalen Hotelkonzerne taucht ein neuer, gewichtiger Risikofaktor auf. Die Unternehmen warnen vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die bisherigen Vertriebsstrukturen. Branchenexperten, wie Marco Nussbaum, sehen darin ein deutliches Signal für eine mögliche Verschiebung der Machtverhältnisse in der digitalen Distribution.

Das Hotel Steigenberger Camp de Mar auf Mallorca sieht sich mit wirtschaftlichen Konsequenzen durch Medienberichte über angebliche Verbindungen zum iranischen Finanzwesen konfrontiert. Das Hotel ist über einige große Plattformen derzeit nicht buchbar. Das Hotelmanagement betont die rechtliche Unabhängigkeit.

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.