Unternehmensgruppe Prinz von Hessen wird mit dem Red Dot ausgezeichnet

| Hotellerie Hotellerie

Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen hat Grund zur Freude: Im „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ ist es der Unternehmensgruppe gelungen, die internationale Jury mit ihrem Projekt zu überzeugen. Aufgrund der hohen gestalterischen Qualität und kreativen Leistung bei der Gestaltung des Corporate Designs für die Dachmarke Prinz von Hessen vergaben die Juroren den begehrten Red Dot. Über mehrere Tage hatten die Experten insgesamt 8.697 internationale Wettbewerbsbeiträge begutachtet, diskutiert und bewertet, um schließlich die besten auszuzeichnen.

Das neue Corporate Design der Unternehmensgruppe Prinz von Hessen stehe für einen zukunftsweisenden Markenauftritt, der die Tradition aus 800 Jahren Geschichte mit der Moderne vereine. Nun sind die einzelnen Unternehmensmarken in ihrer Zusammengehörigkeit sichtbar, während Prinz von Hessen als Dachmarke gestärkt wird. Federführend in der Gestaltung war Fuenfwerken Design AG in Wiesbaden.

Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards, erklärt: „Seit rund 65 Jahren bietet der Red Dot Award als einer der weltweit größten Designwettbewerbe Gestaltern, Agenturen und Unternehmen eine Plattform für die Evaluierung von Design. Ich gratuliere den Preisträgern sehr herzlich zu ihrer Auszeichnung, die sowohl ihre überzeugende Performance belegt, als auch ihre Qualitäts- und Designführerschaft unterstreicht. Wer aus einem solch starken und internationalen Teilnehmerfeld siegreich hervorgeht, darf verdientermaßen stolz auf sich und seine Leistungen sein.“

Am 1. November 2019 feierte der „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ seinen Abschluss und damit die Jahresbesten. Während der Preisverleihung in Berlin haben Rico Dengler und Tina Groth-Müller die begehrte Urkunde in Empfang genommen. Rund 1.400 internationale Gäste konnten das ausgezeichnete Corporate Design der Dachmarke Prinz von Hessen im Rahmen der Designers’ Night im ewerk Berlin hautnah erleben. Dort hat die Siegerausstellung „Design on Stage“ exklusiv eine Nacht lang die preisgekrönten Kommunikationsdesign-Arbeiten sowie Marken vorgestellt. Die ausgezeichnete Leistung wird ebenfalls im International Yearbook Brands & Communication Design 2019/2020 vorgestellt, das am 14. November 2019 erscheint und weltweit vertrieben wird.

Die Dachmarke „Prinz von Hessen“ umfasst alle touristischen und gastronomischen Untermarken der Hessischen Hausstiftung und der Kulturstiftung des Hauses Hessen. Flaggschiffe der im März 2019 präsentierten Marke sind zwei besonders schöne und luxuriöse Hotels: das Schlosshotel Kronberg im Taunus und das Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main. Außerdem zählen zum Portfolio das Weingut Prinz von Hessen im Rheingau sowie Gut Panker mit dem Hotel und Restaurant Ole Liese.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.