Villa Bodeblick - Kleinod eröffnet in Schierke im Harz

| Hotellerie Hotellerie

In Schierke bei Wernigerode im Harz ist aus einer Jugendstilvilla ein neuer Ort der Gastfreundschaft geworden. Die Villa Bodeblick will hochwertige Qualität mit der Nähe zur Natur in dem Luftkurort verbinden.

Neuer Betreiber der Jugendstilvilla ist Philipp Klett, ehemaliger Gastgeber der Giorgia-Augusta-Stuben in Göttingen. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Küchenchef der Stuben Holger Wertheim und seinem Team wird in der Villa Bodeblick fortgeführt.

 

Regionalität steht hier im Vordergrund: Das gastronomische Angebot des hauseigenen Restaurants fußt auf der Kooperation mit ausgewählten regionalen Erzeugern und soll in Zukunft noch ausgebaut werden. So werden ausschließlich frische Produkte mit kurzen Lieferwegen verwendet, die einen lokalen und nachhaltig orientierten Genuss garantieren. Auch das Café gestaltet sich mit seinen süßen Köstlichkeiten, die genauso wie die Frühstücksbrötchen täglich frisch von einem Harzer Bäcker angeliefert werden, als ein besonders gemütlicher Aufenthaltsort.

Durch ihre Lage ist die Villa Bodeblick einer guter Ausgangspunkt für Wanderungen, Rad- oder Erlebnistouren quer durch das Naturschutzgebiet Harz mit einer zum Teil sehr seltenen Pflanzenwelt bis hochhinauf auf den Brockengipfel. Über die Jahreszeiten hinweg gibt es zahlreiche Outdooraktivitäten wie zum Beispiel Mountainbike-Trassen oder Wintersportgebiete zu erkunden. Mit der Villa Bodeblick und ihrer neuen Gastgeberfamilie Klett gibt es nun einen weiteren Grund, einen Ausflug in das höchste Gebirge Norddeutschlands zu planen.

Gerhard Bürger, Inverstor und Eigentümer der Villa Bodeblick sieht der kommenden Saison sehr positiv entgegen: „Ich freue mich sehr über diese Entwicklung und dass es uns gelungen ist, mit der Familie Klett einen großartigen Betreiber für die Villa Bodeblick gefunden zu haben. Gerade in der touristischen Entwicklung sehe ich für Schierke und den gesamten Harz ein großes Potential“.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.