Von Montana bis Sri Lanka: Relais & Châteaux vermietet nun auch Villen

| Hotellerie Hotellerie

Nach Accor, Rocco Forte und Althoff steigt auch Relais & Châteaux in die Vermietung von Villen ein und bietet ab sofort über 500 private Unterkünfte. Die Kollektion „Villas by Relais & Châteaux“ vereint Häuser und Villen in 30 Ländern, die jeweils von einem bestehenden Mitglied der Kooperation betrieben werden. 

Gäste dürfen den gleichen Service erwarten, den sie auch in einem Hotel von Relais & Châteaux erhalten würden. In vielen Anwesen stehen zudem private Pools, Whirlpools, Strände oder Tennisplätze zur Verfügung.

Stil und Angebot jeder einzelnen Villa variieren je nach Lage des Hauses: Ob in einem Palazzo auf einer Mittelmeerinsel, einer Ranch in Montana, einem Haus auf einer Klippe in Sri Lanka oder einem Cottage in Irland. 

Jede Villa kann exklusiv gemietet werden, sie verfügt über einen privaten Zugang und hat keine angrenzenden Gebäude mit Ausnahme von Villen, die in Stadtzentren liegen. Mindestens 70 Quadratmeter Wohnfläche im Inneren sowie Terrassen und Outdoorbereiche stehen den Gästen zur Verfügung.

Philippe Gombert, Präsident von Relais & Châteaux, sagt: „Die Gäste der ‚Villas by Relais & Châteaux‘ können denselben exzellenten Service erwarten, als wenn sie in einem unserer Hotels wohnen würden – zu jeder Zeit und in dem Ausmaß, das sie wünschen. Mehr denn je legen unsere Gäste Wert auf persönlichen Freiraum. In unseren Villen können sie beruhigt und voller Vertrauen ihren Aufenthalt genießen ohne Kompromisse einzugehen. Mit ‚Villas by Relais & Châteaux‘ entwickeln wir uns weiter und denken bereits über die Pandemie hinaus.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.

Nach der Wiedereröffnung im Juni hat das Taj Hessischer Hof Frankfurt seine offizielle Eröffnung gefeiert. Die Bombay Brasserie und Jimmy’s Bar belegen in einem regionalen Restaurantführer bereits erste Plätze.

Frasers Hospitality führt mit Fraser Suites Reserve eine neue Luxusmarke für Serviced Living ein. Das erste Haus mit 255 Zimmern soll ab Dezember 2026 in Bangkok schrittweise Gäste empfangen.

Nach dem Fund eines Schadcodes hat Atlantic Hotels seine Websites vorübergehend abgeschaltet. Besucher seien zuvor aufgefordert worden, schädliche Tastenkombinationen einzugeben. Ob jemand der Aufforderung folgte, ist nach Angaben der Hotelgruppe unbekannt.

Citygrove will nach drei Hotelprojekten in Deutschland weiter wachsen und die Zusammenarbeit mit Premier Inn fortsetzen. Die bisherigen Immobilien in Hannover, Lübeck und Düsseldorf wurden nach Unternehmensangaben mit einem Kredit über 83 Millionen Euro langfristig umfinanziert.

Im Berwanger Hof in Tirol gingen einst Film- und Fernsehstars ein und aus. Nach Investitionen von rund 55 Millionen Euro öffnet die Hotellegende am 25. September für einen Tag der offenen Tür. Ab Dezember sollen Gäste im neuen Haupthaus übernachten.

H World International plant für Dezember 2026 die Eröffnung des Steigenberger Hotel Elephantine Island Aswan. Das Hotel auf Elephantine Island wird derzeit renoviert und soll über 178 Zimmer und Suiten verfügen.