Von Montana bis Sri Lanka: Relais & Châteaux vermietet nun auch Villen

| Hotellerie Hotellerie

Nach Accor, Rocco Forte und Althoff steigt auch Relais & Châteaux in die Vermietung von Villen ein und bietet ab sofort über 500 private Unterkünfte. Die Kollektion „Villas by Relais & Châteaux“ vereint Häuser und Villen in 30 Ländern, die jeweils von einem bestehenden Mitglied der Kooperation betrieben werden. 

Gäste dürfen den gleichen Service erwarten, den sie auch in einem Hotel von Relais & Châteaux erhalten würden. In vielen Anwesen stehen zudem private Pools, Whirlpools, Strände oder Tennisplätze zur Verfügung.

Stil und Angebot jeder einzelnen Villa variieren je nach Lage des Hauses: Ob in einem Palazzo auf einer Mittelmeerinsel, einer Ranch in Montana, einem Haus auf einer Klippe in Sri Lanka oder einem Cottage in Irland. 

Jede Villa kann exklusiv gemietet werden, sie verfügt über einen privaten Zugang und hat keine angrenzenden Gebäude mit Ausnahme von Villen, die in Stadtzentren liegen. Mindestens 70 Quadratmeter Wohnfläche im Inneren sowie Terrassen und Outdoorbereiche stehen den Gästen zur Verfügung.

Philippe Gombert, Präsident von Relais & Châteaux, sagt: „Die Gäste der ‚Villas by Relais & Châteaux‘ können denselben exzellenten Service erwarten, als wenn sie in einem unserer Hotels wohnen würden – zu jeder Zeit und in dem Ausmaß, das sie wünschen. Mehr denn je legen unsere Gäste Wert auf persönlichen Freiraum. In unseren Villen können sie beruhigt und voller Vertrauen ihren Aufenthalt genießen ohne Kompromisse einzugehen. Mit ‚Villas by Relais & Châteaux‘ entwickeln wir uns weiter und denken bereits über die Pandemie hinaus.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.

Die Accor-Gruppe erweitert im Jahr 2026 ihr weltweites Hotelportfolio um zahlreiche neue Standorte und Luxusprojekte. Der Fokus liegt dabei auf einer globalen Expansion in unterschiedlichen Marktsegmenten.

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.