Weframe AG unter vorläufiger Insolvenzverwaltung

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Die Weframe AG scheint in Schieflage geraten zu sein. Das Amtsgericht München hat die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet (AZ 1542 IN 1090/22). Zum Insolvenzverwalter wurde Dr. Max Liebig bestellt. Es geht „Sicherung des Schuldnervermögens vor nachteiligen Veränderungen“, wie es im Juristendeutsch heißt. 

Die „Session Boards“ der Weframe AG stehen in den Tagungsräumen vieler Hotels in Deutschland. Insbesondere große Hotelmarken setzen auf die Dienste des technischen Anbieters, der auch Tagungskapazitäten vermittelt und sich Hotels gegenüber zuweilen zur Mindestabnahme von Leistungen verpflichtet. 

Wie diese Zusammenarbeit zukünftig unter Insolvenzverwaltung ausgestaltet wird, zeigt sich in den nächsten Wochen. Weder auf seiner Webseite, noch den Social Media-Kanälen hat Weframe die aktuelle Situation bislang kommentiert. 

Zu den großen Marken in der Hotellerie, die bislang mit Weframe im Tagungsbereich zusammengearbeitet, gehören Best Western Central Europe, die GCH Hotel Group, IHG Hotels & Resorts, Dorint sowie viele unabhängige Tagungshotels.


 

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