Zweites gambino-Hotel startet 2020 in München

| Hotellerie Hotellerie

Nach der gambino Hotels-Premiere 2017 im Münchner Stadtteil Fasangarten startet Anfang 2020 das zweite gambin-Hotel im derzeit entstehenden Werksviertel in München. „Urban Lifestyle“ lautet das Thema des Design-Hotels mit 303 Zimmern gegenüber dem neuen Konzertsaal.  Die Münchner Hotellerie-Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino wollen aber gar nicht das xte, außergewöhnliche Design-Hotel eröffnen, sondern einen „unkomplizierten, hochwertigen Ort zum Schlafen schaffen, individuell und klar gestaltet, der sich in sein Umfeld integriert und den perfekten Ausgangspunkt für alle bietet, die neben dem Hotel auch den Herzschlag Münchens entdecken wollen.“

Schon im ersten gambino hotel CINCINNATI in München-Fasangarten geht es seit der Eröffnung 2017 in erster Linie demnach um Schlafkomfort in Wohlfühlambiente. Das neue, nachhaltig gebaute und gelebte gambino-Hotel Werksviertel am Münchner Ostbahnhof wird sich ab Anfang 2020 reduziert-schick seinen preisbewussten „Lifestyle-Traveller-Gästen“ präsentieren. Von außen mit Betonfassade in ziegelfarbener Optik, von innen mit farbfreien Beton-Wänden, ziegelroten Stoffen und teilweise wiederverwendetem Einrichtungsobjekte hier und da. So kommen alte Waschtröge, die früher auf den Kartoffelfeldern genutzt wurden, Lampen aus den Lagerhallen oder auch die Werkbänke liebevoll aufgearbeitet wieder zum Einsatz – und somit lebt die Geschichte des Geländes weiter und soll seinen Platz auch im modernen, jungen gambino-Hotel Werksviertel finden.

In den 303 rund 15 Quadratmeter großen Zimmern bietet ein 160 mal 160 Zentimeter großes Fenster mit blauem Rahmen Ausblick auf den bayerischen Himmel. Im Mittelpunkt steht auch hier der markeneigene besondere Schlafkomfort mit Öko-Bekenntnis: hochwertige Betten und Matratzen, Decken und Kissen aus Bio-Baumwolle und feinste Bettwäsche aus 100 Prozent Baumwolle.

Das neue Hotel mitten im derzeit entstehenden Werksviertel mit bis zu 1.200 weiteren Wohnungen und 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen für Forschung und Entwicklung. Alter Industriecharme trifft hier zukünftig auf modernes Konzerthaus-Feeling, innovative Technologie-Themen und eine lebendige Kultur- und Gastroszene vor Ort. „Unsere Gäste sollen sich nicht als Tourist fühlen, sondern aus dem Hotel heraus schnell in das urbane Umfeld eintauchen und das Leben der Locals erleben können“, betont Sabrina Gambino-Kreindl, Geschäftsführerin der gambino group. Das Hotel soll mit seinen gastronomischen Nachbarn, Café und Bäckerei und Tagesbar, Teil der gesamten neuen Community sein.

Mit gambino hotels haben die Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino eine Hotelmarke geschaffen, die sich smart, offen und selbstbewusst präsentiert möchte. Die Marke gambino hotels will modernen, multikulturellen Lifestyle mit der Individualität eines Familienunternehmens verbinden.

Langjährige Erfahrung, fundierte Branchenkenntnis und umfassende Marktrecherchen bilden die Grundlage für die Entwicklung dieser „Urban Lifestyle Hotels“. Das Konzept basiert auf Qualität, Zimmerpreisen ab 62 Euro, zentraler Lage sowie der Verpachtung des Parterres an Bäckereien oder Kaffeebetreiber. Der gestalterische Fokus ist bei jedem Hotel individuell anders ausgerichtet. Das Design bleibt dabei warm und einladend und stellt die Übernachtung, als zentrales Element jeden Aufenthalts in den Mittelpunkt.

Das erste Hotel der neuen Marke hat Ende Mai 2017 eröffnet: Das gambino hotel CINCINNATI in München-Fasangarten. Die gambino group umfasst das gesamte Tätigkeitsgebiet der Geschwister Sabrina Gambino-Kreindl und Alessandro Gambino. Die gambino hotels. Bereits seit Jahren unter der Führung der Geschwister Gambino, werden die individuellen Hotels, das Wetterstein Hotel und das Hotel Stachus, unter der 2018 gegründeten Marke gambino cityhotels gemanagt.

Weitere Bestandteile der gambino group sind die Münchner Hospitality Consulting Agentur, gambino consulting sowie eine prozentuale Beteiligung am Centro Café, Bar und Restaurant in Kitzbühel.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG hat die Neupositionierung des Andaz Vienna am Belvedere zum Hyatt Regency Vienna erfolgreich abgeschlossen. Das Haus mit 303 Zimmern setzt künftig verstärkt auf internationale Geschäftskunden und das Tagungssegment.

Die Leonardo Hotels arbeiten künftig mit der SRH Fernhochschule zusammen, um ihren Mitarbeitern vergünstigte Fernstudiengänge und Zertifikate anzubieten. Bei entsprechender Karriereplanung unterstützt der Arbeitgeber die akademische Weiterbildung zudem finanziell.

Die Althoff Hotels bringen ihre Marke Urban Loft nach Zürich und planen für 2028 die Eröffnung eines Hauses mit 173 Zimmern im ehemaligen Löwenbräu-Areal. In Zusammenarbeit mit PSP Swiss Property wird dazu ein bestehendes Bürogebäude umgenutzt.

Die irische Staycity Group expandiert in Berlin und hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre für das Projekt Brooks on East unterzeichnet. In den zwei Türmen des Quartiers Media Spree entstehen bis 2027 insgesamt 222 Apartments der Marke Wilde.

Nach einem Großbrand im Luxushotel Klosterbräu in Seefeld ist das Feuer gelöscht. Rund 400 Einsatzkräfte waren beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, die Ursache ist noch unklar.

a&o Hostels hat eine Refinanzierung über 874 Millionen Euro abgeschlossen. Das Unternehmen plant auf dieser Basis eine weitere Expansion in europäischen Kernmärkten.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Maximilian in Essen-Rüttenscheid und plant die Neueröffnung unter eigenem Namen für Ende 2026. Das Projekt wird erneut von Investor Dr. Ben Dahlheim begleitet.

Einer der größten Hotelbetreiber Europas hat im Januar Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Seither läuft die Suche nach Investoren - die Verantwortlichen vermelden erste Erfolge.

Mit dem Sofitel Changzhou Hi-Tech District eröffnet Accor sein 800. Hotel in der Region Greater China. Das Projekt unterstreicht die Expansionsstrategie des Konzerns, der knapp ein Drittel seiner weltweiten Projekte in dieser Region realisiert.

Die FIFA hat kurz vor der Weltmeisterschaft 2026 tausende Hotelzimmer in Städten wie Philadelphia storniert. Die Rückgabe der Kontingente erfolgte ohne eine detaillierte Angabe von Gründen.