Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Das am 24. und 25. November 2026 im Hotel Bristol Berlin stattfindende GreenSign Future Lab liefert Entscheidern aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus konkrete Strategien für betriebliche Zukunftsfragen. Im Zentrum der Konferenz stehen messbare Klimarisiken, bezahlbare Nachhaltigkeit, zukunftsfähige Führung und neue Markttrends wie Longevity.
Die IST-Hochschule für Management und die BIO HOTELS gehen künftig gemeinsame Wege. Im Fokus der Kooperation stehen die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden sowie die Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte.
Engagierte Arbeitgeber aus Hotellerie und Gastronomie haben in diesem Jahr wieder die Chance auf den Publikumspreis von kununu, dem Hotelverband Deutschland und der Deutschen Hotelakademie. Die Auszeichnung wird im Rahmen des Hospitality HR Summit verliehen und würdigt Unternehmen, die sich durch eine starke Arbeitgebermarke, eine wertschätzende Unternehmenskultur und einen aktiven Dialog mit ihren Mitarbeitenden auszeichnen.
Kneipen zu, Messen und Großveranstaltungen abgesagt. Auch viele Brauereien werden von der Corona-Krise getroffen. Die Stundung der Biersteuer soll Brauern die Möglichkeit eröffnen, die Liquiditätslage zu verbessern. Der Verband warnt vor einer Kettenreaktion.
Eigentlich schwingt Maik Graven als Koch im Restaurant «de Deichgräf» direkt am Rhein die Löffel. Doch Graven ist in Kurzarbeit und erntet deshalb derzeit Spargel. So auch Hendrik Weyenberg, der normalerweise als Barkeeper jobbt.
Der Hersteller der Biermarke «Corona» in Mexiko darf wie viele andere Unternehmen des Landes vorübergehend nicht weiter produzieren. Die Brauerei Grupo Modelo fahre derzeit ihre Produktion herunter und stelle sie am Sonntag erst mal ganz ein, teilte das Unternehmen mit.
Damit es auch künftig genug Pasta im Regal gibt, holt Aldi zusammen mit DB Schenker die Ware nun per Sonderzug aus Italien nach Deutschland. Insgesamt hat die Bahn-Logistiktochter mehr als 200 Tonnen Pasta in rund 300 Paletten geliefert.
Auf ein gutes Sektjahr 2019 folgt die Corona-Krise. Der Verkauf von alkoholischen Getränken läuft zwar weiter. Rotkäppchen-Mumm ist aber trotzdem nicht in Feierstimmung.
Weniger Salz in Tiefkühlpizzen, weniger Zucker im Kinder-Müsli: Um bei «Dickmachern» gegenzusteuern, will die Bundesregierung Hersteller zu freiwilligen Umstellungen bewegen. Hat sich da schon was getan?
Die Corona-Krise trifft die bayerischen Bierbrauer hart. Seit Anfang März sei der Export - sonst ein Viertel des Volumens - nahezu zusammengebrochen, teilte der Bayerische Brauerbund am Dienstag mit. Ob privat, auf Festen oder im Restaurant: Überall fehlten Gelegenheiten zum Konsum.
Die Kellerei Rotkäppchen-Mumm hat 2019 von einer gestiegenen Sektlaune in Deutschland profitiert. In einem «guten Marktumfeld» verkaufte das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt 310,4 Millionen Flaschen Sekt, Wein und Spirituosen - ein Plus von 11,7 Prozent.