Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.

Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.

Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.

Gastro Hero übernimmt die Projektsparte des Münchner Start-ups Gastrando. Der Online-Fachhändler kauft die Abteilung aus einem laufenden Insolvenzverfahren heraus, berichtet die Wirtschaftswoche. Zum Kaufpreis macht die Firma keine Angaben.

Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft bereitet sich auf das Verfahren gegen fünf Bierproduzenten vor. Laut Anklage sollen diese zu einem Kartell der elf größten Brauereien in Deutschland gehört haben. Branchenriesen wie Krombacher, die Bitburger-Gruppe, Warsteiner und Veltins wurden bereits zu hohen Strafen verdonnert.

Seit 1937 verkauft Schaller & Weber in New York schon deutsche Wurst, Rotkohl und Salate. Gegründet wurde das Geschäft von Ferdinand Schaller aus Stuttgart, der 1927 in die USA ausgewandert war. 90 Jahre später erklärte sein Enkel Jeremy nun deutschen Reportern, wie er einen der letzten deutschen Läden im einst deutsch geprägten Viertel in die Zukunft führen will.

Er kostet wenig, soll aber super sein: Der Oliver Cromwell London Dry Gin, eine Eigenmarke des Discounters Aldi, gehört zu den besten Gins der Welt. Bei der International Wine and Spirits Competition (IWSC), einem prestigeträchtigen internationalen Wein- und Spirituosenwettbewerb, wurde das Getränk mit einer der begehrten Goldmedaillen ausgezeichnet. Kleiner Haken: Den preisgekrönten Stoff gibt es bisher nur in Großbritannien zu kaufen.

Der US-Brauer Greg Koch findet deutsches Bier langweilig – und hat sich in den Kopf gesetzt, mit ungewöhnlichen Sorten ausgerechnet das Land der Brauer umzukrempeln. Dabei verstößt er gegen ein absolutes No-Go, wie die „Welt“ berichtet.

Die heimischen Brauereien setzten im ersten Halbjahr mit 46,8 Millionen Hektolitern 2,1 Prozent weniger Bier ab als im Vorjahreszeitraum. Im Gegensatz zu früheren Jahren schwächelte auch der Export in die EU und nach Übersee. In Deutschland geht der Konsum ohnehin seit Jahren zurück. Die Brauereien reagieren mit immer neuen alkoholfreien Sorten.

Metro-Chef Olaf Koch sieht nur wenige Chancen für einen Erfolg von Lieferdiensten für Lebensmittel. „Ich muss ein bisschen Wasser in den Wein gießen“, sagte Koch „Zeit-Online“. Viele Kunden wollten nicht extra für einen Lieferdienst bezahlen. Die Kosten für die letzte Meile bis zur Haustür des Kunden seien relativ hoch, sodass sich dieses Geschäft häufig nicht lohne.

Der Berliner Food-Blogger Hendrik Haase hat im Internet eine Empörungswelle gegen Aldi ausgelöst. Er nahm Aldis Transparenz-Initiative beim Wort und ärgert sich tierisch über das Ergebnis. Denn Aldis „Transparenz“ reicht demnach nur bis zum Schlachtkonzern.