Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.

Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.

Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.

Die Stiftung Warentest testet nicht nur Hotelportale, auch die Lieblingsnudel der Deutschen war ihr eine Untersuchung wert. 25 Spaghetti-Marken wurden dazu genauer analysiert. Auf dem ersten Platz landeten die K-Classic Spaghetti von Kaufland. Silber sicherte sich Barilla N.5, Bronze holte Aldi Süd mit ihren Cucina Spaghetti. Die Nudeln von Jamie Oliver wurden lediglich mit einem „Befriedigend“ bedacht. Vor allem das Aussehen des Produkts fiel bei den Testern durch.

Entgegen ihrer Selbstverpflichtung bewerben die Lebensmittelhersteller fast ausschließlich ungesunde Nahrungsmittel für Kinder, so das Ergebnis einer aktuellen Foodwatch-Studie. Die Verbraucherorganisation hatte 281 Produkte genauer untersucht – 90 Prozent davon waren nach WHO-Definition keine ausgewogenen Kinderlebensmittel. Als Teil einer EU-Initiative hatten zahlreiche Unternehmen im Jahr 2007 zugesichert, sich beim Marketing für Kinder unter zwölf Jahren an bestimmte Regeln halten zu wollen.

Wie klima- und umweltfreundlich werden Deutschlands populärste Biermarken gebraut?, fragt jährlich der Blog "Rank a Brand". Nachhaltigkeitsspitzenreiter bleibt das Neumarkter Lammsbräu und das mit klarem Vorsprung. Im Vergleich zum 2013er Ranking konnten sich einige Brauereien deutlich im Ranking verbessern - allen voran Warsteiner und Paulaner.

Im ersten Halbjahr 2015 mussten die großen Brauereien in Deutschland ordentlich Federn lassen. Der Preisdruck im Einzelhandel, die fehlende Fußball-WM und die Craft-Bier-Konkurrenz machen den Brauern zu schaffen. Das Handelsblatt hat sich den Markt genauer angeschaut.

Ralf Bos ist Deutschlands Trüffel-Papst und versorgt die Gastronomie in Deutschland mit dem schwarzen Gold. Während Trüffel aus Frankreich von Dezember bis März erhältlich sind, gibt es die Knollen aus Australien auch in den europäischen Sommermonaten. Bos schmecken die australischen Edelpilze genauso gut, wie die aus dem Trüffelland Frankreich. Deshalb hat er gerade 500 Kilo davon bestellt.

Das schwäbische Traditionsunternehmen WMF will künftig im großen Stil Kaffeemaschinen in Indien produzieren. Schon im Oktober soll ein entsprechendes Gemeinschaftsunternehmen der WMF-Tochter Schaerer und der größten Kaffeehauskette des Subkontinents an den Start gehen. Wie Konzernchef Peter Feld betonte, seien die Maschinen jedoch nicht für den deutschen, sondern für den asiatischen Markt bestimmt.

Deutsches Bier ist im Ausland zwar beliebt – der größte Exporteur des Gerstensafts ist trotzdem Mexiko. 27,5 Millionen Hektoliter führten die dortigen Brauereien im vergangenen Jahr aus, fast doppelt soviel wie die deutschen Vertreter. Größter Abnehmer des mexikanischen Biers waren die USA. Bei der Produktion liegen die heimischen Bierproduzenten allerdings vor Mexiko. 84 Prozent des deutschen Biers wird jedoch im Inland getrunken.

Auch auf Wasserflaschen steht ein Datum zur Mindesthaltbarkeit. „Schlecht“ werden kann es trotzdem nicht. Zwar verändert sich bei geöffneten Behältern die chemische Zusammensetzung des Wassers, dabei handelt es sich jedoch mit etwa 0,13 Prozent um einen verschwindend geringen Teil. In geschlossenen Glasflaschen ist Wasser hingegen fast unbegrenzt haltbar, so die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser. Bei Plastikflaschen sieht das schon anders aus.