Industrie

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Pressemitteilung

Über 320 Gäste erlebten im JW Marriott Berlin eine eindrucksvolle Award Night im Rahmen des GreenSign Future Lab. Die hohe Beteiligung am öffentlichen Voting und ein abwechslungsreiches Programm prägten die Verleihung als einen der Höhepunkte des Branchentreffens.

Bayerns Brauereien kämpfen mit der schwierigsten Lage seit Jahrzehnten: Sowohl der Bierkonsum im Inland als auch die Exporte sind 2025 eingebrochen. Dabei wird Kritik laut an der bayerischen Gesundheitsministerin Gerlach.

Die Bitburger Braugruppe meldet für das abgelaufene Jahr ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 753 Millionen Euro. Während klassische Pilssorten unter Preiserhöhungen und Konsumflaute litten, verzeichnete das Segment der alkoholfreien Biere zweistellige Zuwachsraten. Für das Jahr 2026 ist wieder Wachstum angepeilt.

Der Sommer verändert das Verhalten der Gäste spürbar. Es werden kürzere Wege bevorzugt, die Entscheidungen fallen spontaner und der Wunsch nach unkompliziertem Genuss rückt in den Vordergrund.

In Rheinland-Pfalz spekulieren wieder mehr Winzer auf Eiswein. Für diesen Winter hätten 152 Betriebe eine Gesamtfläche von rund 107 Hektar für eine mögliche Eiswein-Lese angemeldet, teilte die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz am Mittwoch mit.

Seine Ideen der Welt zu präsentieren und einen eigenen Betrieb zu gründen, erfordert Sachverstand und Mut. Wer beides aufbringt, findet auf der INTERGASTRA ​​​​​​​sowohl die richtigen PartnerInnen für eine künftige Zusammenarbeit als auch Gleichgesinnte zum Austausch.

Die Gemeinschaftsverpflegung kann es sich nicht mehr leisten, wertvolle Ressourcen in simplen Prozessen wie der händischen Erfassung von Lagerbeständen, dem Abgleichen in Excel-Listen oder für die Dokumentation zu binden. Moderne Technik und eine clevere EDV erleichtern die Arbeit.

 

Der Konsumgüter-Konzern Unilever verkauft seine Tee-Sparte Ekaterra für eine Milliardensumme an einen Fonds des Finanzinvestors CVC Partners. Die Sparte umfasst den Angaben zufolge 34 Marken, darunter Lipton, Pukka und Tazo.

Die Nürnberger Bratwurst ist weltbekannt. Was das Besondere an Deutschlands kleinster Bratwurst ist, können Besucher seit Freitag in einem neuen Museum in der Nürnberger Altstadt erfahren.

Mit 40 Halbliter-Kästen geht jede Palette von Grevenstein aus auf den Weg in den Handel. Die hölzerne Transportbasis gilt jedoch seit diesem Jahr als kostbarstes Gut. In diesem Jahr führt das alleine zu Mehrkosten von 1,5 Millionen Euro.

In der Großverpflegung muss schon aufgrund der enormen Portionsanzahl pro Tag äußerst präzise kalkuliert und vorausschauend geplant werden. Die neueste Technik wird im kommenden Jahr auf der INTERGASTRA vorgestellt.

Acht Wochen lang standen die insgesamt 4.500 Weine aus 550 deutschen Weingütern auf dem Prüfstand und wurden von Falstaff-Chefredakteur Ulrich Sautter und einem 15-köpfigen Team verkostet, bewertet und beschrieben.